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Die Angst im Nacken
Leitartikel Politik 2 Min. 18.01.2017 Aus unserem online-Archiv
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Die Angst im Nacken

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Die Angst im Nacken

Marc THILL
Marc THILL
Was wird dem inzwischen prominentesten Bittsteller des Landes Lucien Welter durch den Kopf gegangen sein, als er am Montag die Treppe zum Parlament emporstieg und an der Fassade den französischen Schriftzug „Chambre des Députés“ erblickte?

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Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Autor der Sprachenpetition
Lucien Welter aus Munsbach, der mit seiner Sprachenpetition eine Debatte über die Rolle des Luxemburgischen entfacht hatte, outet sich nun politisch: Seit kurzem ist er Mitglied der ADR.
Lucien Welter, Vivi Bonomi, Daniel Rinck, lors du Debat Public Petitions 698 + 725,   OUI-NON  à la langue luxembourgeoise comme première langue officielle en matière administrative et judiciaire, Luxembourg, le 16 Janvier 2017. Photo: Chris Karaba
Anhörung zur Luxemburgisch-Petition
Die Anhörung zur Petition 698 zur luxemburgischen Sprache verlief weniger kontrovers als von manchen vielleicht erwartet. Die Kernforderung der Petition 698 eines gewissen Lucien Welter erhielt aber eine klare Absage.
Petitionär Lucien Welter bei der Begrüßung im Chamberplenum durch Premierminister Xavier Bettel.
Gegen das Luxemburgische als Amtssprache
Die partizipative Demokratie beschert den Abgeordneten viel Arbeit. Die Eingabe 725, die sich gegen das Luxemburgische als erste Amtssprache ausspricht, wurde von mehr als 4.500 Personen unterschrieben.
Über den Stellenwert der luxemburgischen Sprache wird derzeit kontrovers diskutiert.
Über 7000 Unterschriften hat die Petition für das Luxemburgische als Amtssprache innerhalb von nur vier Tagen auf sich vereinen können. Schneller erreichte noch keine Petition das notwendige Quorum.
Die Petition für Luxemburgisch als Amtssprache hat enormen Zulauf.
Dass es im Rahmen von Wahlkampagnen gelegentlich emotional oder gar polemisch hergeht, gehört zum politischen Spiel. In der aktuellen Kampagne zum Referendum, insbesondere zum Wahlrecht für Einwohner ohne Luxemburger Pass, werden aber von etlichen Nein-Sagern Behauptungen aufgestellt, die einfach falsch sind und den Wähler irreführen.