Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Kommentar : Warum eigentlich nicht?
Kommentar Politik 14.09.2017 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten

Kommentar : Warum eigentlich nicht?

Kommentar Politik 14.09.2017 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten

Kommentar : Warum eigentlich nicht?

Diego VELAZQUEZ
Diego VELAZQUEZ
Der EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker will einen Finanzminister für die EU schaffen, der vor dem Europaparlament Rechenschaft ablegen muss. Eine gute Idee.

Sie möchten weiterlesen?

Wählen Sie Ihren Zugang und lesen Sie jetzt den Artikel „Kommentar : Warum eigentlich nicht? “.

Als Abonnent haben Sie unbegrenzten Zugang zu allen Wort+ Artikeln. Sie haben noch kein Abonnement? Wählen Sie jetzt Ihren Zugang und lesen Sie den Artikel „Kommentar : Warum eigentlich nicht? “.

Bereits Abonnent? Hier einloggen.

Digital +
Zeitung am Wochenende

meistgewählt
  • Alle Wort+ Artikel auf wort.lu
  • Jeden Tag (Mo-Sa) Wort E-paper und Digital Paper
  • Samstags die gedruckte Zeitung im Briefkasten
5 EUR / Woche

Digital

  • Alle Wort+ Artikel auf wort.lu
  • Jeden Tag (Mo-Sa) Wort E-paper und Digital Paper
  • Samstags die gedruckte Zeitung im Briefkasten
5 EUR / Woche

Bereits Abonnent? Hier einloggen.


Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Juncker: "Europa muss man lieben"
Das Europaparlament hat diese Woche seine letzte reguläre Sitzung vor der Wahl. Zeit für Reflexionen und Bilanzen - auch für den Präsidenten der EU-Kommission.
European Commission President Jean-Claude Juncker speaks during a debate on the future of Europe during a plenary session at the European Parliament on April 17, 2019 in Strasbourg, eastern France. (Photo by FREDERICK FLORIN / AFP)
Bettel will Steuersenkungen für die EU
Digitaler Binnenmarkt, pragmatische Steuerpolitik und Wettbewerbsfähigkeit: Premier Xavier Bettel warb am Mittwoch in Straßburg für eine wirtschaftsfreundlichere EU.
Xavier Bettel während seiner Rede im EU-Parlament.
Luxemburg hat den Mut verloren
Präsident Macron und Kommissionschef Juncker wirken etwas isoliert beim Versuch, den Euroraum umzugestalten. Wo bleibt die Unterstützung aus Luxemburg?
25. März 1957: Staatsminister
Joseph Bech (l.) und Botschafter Lambert Schaus (r.) unterzeichnen 
im Namen Luxemburgs die 
Römischen Verträge.