Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Klientelismus
Leitartikel Politik 2 Min. 30.05.2020 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten

Klientelismus

Nach wie vor werden nur Elektroautos bezuschusst. Obwohl die Prämie um 60 Prozent gesteigert wurde, ist es fraglich, ob diese Maßnahme als Hilfe für den heimischen Autohandel greift.

Klientelismus

Nach wie vor werden nur Elektroautos bezuschusst. Obwohl die Prämie um 60 Prozent gesteigert wurde, ist es fraglich, ob diese Maßnahme als Hilfe für den heimischen Autohandel greift.
Foto: Anouk Antony
Leitartikel Politik 2 Min. 30.05.2020 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten

Klientelismus

Claude FEYEREISEN
Claude FEYEREISEN
Plötzlich fördert die Regierung wieder verstärkt die Autos. Aber nicht alle.
Direkt weiterlesen?

Für nur 2,50€ pro Woche können Sie diesen Artikel „Klientelismus“ lesen und erhalten Zugang zu allen Artikeln.

  • Immer und überall bestens informiert
  • Rund um die Uhr Zugriff auf unsere Premium-Artikel
  • Gratis Newsapp für Ihr Smartphone und Tablet
Zu den Abonnements

Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Busse im Stundentakt und Bummelzüge sind insbesondere in den ländlichen Regionen keine ernst zu nehmenden Alternativen zum Auto. Kein Wunder demnach, dass die Neuwagenbranche Jahr um Jahr neue Rekorde verzeichnet.
Es gibt triftige Gründe dafür, dass in Luxemburg so viele Berufstätige mit dem Auto zwischen Wohnort und Arbeitsplatz pendeln.
Auf dem Automobilmarkt ist von Krise keine Spur: Bis Ende Dezember 2019 wurden in Luxemburg mehr als 55.000 Fahrzeuge neu zugelassen, das waren um vier Prozent mehr als im Vorjahr.
ARCHIV - 19.10.2014, Brandenburg, Potsdam: Neuwagen stehen auf einem Verladeplatz nahe Michendorf. (Zu dpa "Deutscher Automarkt deutlich gewachsen - Exporte gehen zurück") Foto: Ralf Hirschberger/zb/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Der Erwerb eines fahrbaren Untersatzes ist für viele Luxemburger eine emotionale Sache. Da will es nicht ins Bild passen, dass Kunden darüber verunsichert sind, wofür sie sich noch guten Gewissens entscheiden können. Nun hat sich das „House of Automobile“ zu Wort gemeldet.
Der Erwerb eines fahrbaren Untersatzes ist für viele Luxemburger eine emotionale Sache. Da will es nicht ins Bild passen, dass Kunden verunsichert sind, für welchen Antrieb sie sich noch guten Gewissens entscheiden können.