Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Kirchenfonds - Das verflixte erste Jahr

  • Eine erste Bilanz
  • Theorie und Praxis in der Pfarrei Kordall
  • Sonderfall Kathedrale: „Wir müssen miteinander reden“
  • Kirchenfabrik Habscht: „Es ist einfacher geworden“
  • Kirchenfabrik Useldingen: Licht und Schatten
  • Positive Erfahrungen in Redingen
  • Eine erste Bilanz 1/6
  • Theorie und Praxis in der Pfarrei Kordall 2/6
  • Sonderfall Kathedrale: „Wir müssen miteinander reden“ 3/6
  • Kirchenfabrik Habscht: „Es ist einfacher geworden“ 4/6
  • Kirchenfabrik Useldingen: Licht und Schatten 5/6
  • Positive Erfahrungen in Redingen 6/6

Kirchenfonds - Das verflixte erste Jahr

Kirchenfonds - Das verflixte erste Jahr

Kirchenfonds - Das verflixte erste Jahr


von Danielle SCHUMACHER/ 24.06.2019

Nach einem Jahr haben sich die Gemüter etwas beruhigt. Mit der Routine kehrt allmählich auch Ruhe beim Kirchenfonds ein.Foto: Guy Wolff
Exklusiv für Abonnenten

Am 1. Mai 2018 ging der Kirchenfonds an den Start. Es gab Startschwierigkeiten. Nach einem Jahr fällt die Bilanz deshalb gemischt aus. Fünf Freiwillige berichten über ihre Erfahrungen.

Direkt weiterlesen?

Für nur 2,50€ pro Woche können Sie diesen Artikel „Kirchenfonds - Das verflixte erste Jahr“ lesen und erhalten Zugang zu allen Artikeln.

  • Immer und überall bestens informiert
  • Rund um die Uhr Zugriff auf unsere Premium-Artikel
  • Gratis Newsapp für Ihr Smartphone und Tablet
Zu den Abonnements

Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Gut ein Jahr nachdem der Kirchenfonds seine Arbeit aufgenommen hat, haben die Verantwortlichen Bilanz gezogen, und die fällt ziemlich positiv aus.
Die Verantwortlichen des Kirchenfonds zogen nach zwölf Monaten Bilanz. V.l.n.r.: Leo Wagener (administrateur), Norbert Haupert (Präsident des Verwaltungsrats), Philip Mauel (administrateur délégué) und Marc Wagener (administrateur).
Abschaffung der Kirchenfabriken
Nach einer animierten Debatte stimmte das Parlament am Mittwoch mit 34 Ja- gegen 26 Nein-Stimmen für die Abschaffung der Kirchenfabriken.
Das Gesetz tritt drei Monate nach der Veröffentlichung im Amtsblatt in Kraft.