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Leserbriefe Politik 13.05.2020

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Ärzte- und Personalmangel: Erste Alarmzeichen
Die im Dezember 2018 in Auftrag gegebene Studie zur Situation der Mediziner und Gesundheitsberufe in Luxemburg zeigt: Langfristig ist sie besorgniserregend. Die Abhängigkeit vom Ausland ist enorm.
(de g. à dr.) Marie-Lise Lair, auteur de l'étude ; Étienne Schneider, Vice-Premier minister, ministre de la Santé
Mit der App zum Doc
Um die Notaufnahmen zu entlasten, hatte das Gesundheitsministerium vor einigen Monaten eine ganze Reihe an Maßnahmen vorgestellt. Darunter auch eine neuartige Anwendung fürs Mobiltelefon. Mit der Nachfrage zeigt man sich bisher zufrieden.
Mit Hilfe der App soll der Weg zum Allgemeinarzt verkürzt werden.
Ärzte dringend gesucht
Das Problem ist überall gleich: Das Durchschnittsalter der Ärzte liegt bei Mitte 50. Gehen die starken Jahrgänge in Rente, wird es eng. Die Ursachen für den Ärztemangel sind vielfältig.
2020 fehlen europaweit 230 000 Mediziner - Luxemburg muss attraktiv bleiben, fordern 
die Medizinstudenten.
Tag des Hausarztes am 19. Mai: Dein Freund und Heiler
Mit dem „Tag des Hausarztes“ will die „Société scientifique luxembourgeoise de médecine générale“ über die vielseitigen Aspekte dieses Berufs informieren. Wir haben mit dem Allgemeinmediziner Dr. Nico Haas über seinen Beruf gesprochen.
Dr. Nico Haas ist Koordinator der „Formation spécifique en médecine générale“ an der Uni Luxemburg.
Ministerrat: Luxemburg ist auf Ebola vorbereitet
Gesundheitsministerin Lydia Mutsch hat im Pressebriefing nach dem Ministerrat Details über den Luxemburger Ebola-Notfallplan bekannt gegeben. Bisher gab es in ganz Europa noch keinen bestätigten Fall.
Mit Spezialambulanzen werden Ebola-Verdachstfälle ins "Centre Hospitalier" transportiert.
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