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Kein Postbank-Zwang mehr für Staatsbedienstete
Politik 02.01.2020 Aus unserem online-Archiv

Kein Postbank-Zwang mehr für Staatsbedienstete

Kein Postbank-Zwang mehr für Staatsbedienstete

Foto: Lex Kleren
Politik 02.01.2020 Aus unserem online-Archiv

Kein Postbank-Zwang mehr für Staatsbedienstete

Staatsbedienstete müssen in Zukunft kein CCP-Konto der Postbank mehr benutzen, um ihr Gehalt zu bekommen.

Wer beim Staat arbeitet, kennt das Problem: Das Gehalt der Beamten und Bediensteten wurde bisher ausschließlich auf ein CCP-Konto des luxemburgischen Postunternehmens überwiesen. Wer kein solches Konto hatte, musste also eines anlegen und das Geld dann, wenn nötig, auf andere Konten überweisen.

Damit soll ab kommenden Frühjahr Schluss sein, wie das Finanzministerium am Donnerstag bekanntgab. Denn dann dürfen die Staatsbediensteten ihr Gehalt auf ein Konto ihrer Wahl überweisen lassen.


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Dazu müssen Sie lediglich eine Benachrichtigung an das "Centre de gestion du personnel et de l’organisation de l’État" (CGPO) schicken und sich mit Hilfe ihrer elektronischen Luxtrust-Signatur authentifizieren.

Details über die neue Regelung und den genauen Zeitpunkt der Einführung will das Ministerium in den kommenden Monaten bekanntgeben.


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