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Jüdischer Witz und jüdische Lobbys

Leserbriefe Politik 2 Min. 26.06.2017

Durch Jahrhunderte war der Witz die einzige und unentbehrliche Waffe des sonst waffen- und wehrlosen Volkes. Es gab – besonders in der Neuzeit – Situationen, die von den Juden seelisch und geistig überhaupt nur mit Hilfe ihres Witzes bewältigt werden konnten. So lässt sich behaupten: Der Witz der Juden ist identisch mit ihrem Mut, trotz allem weiterzuleben.

In seinem Buch „Der Witz und seine Beziehung zum Unbewussten“, (erschienen 1905 bei Franz Deuticke, Leipzig – Wien), schreibt Sigmund Freud:

„Die Witze, die von Fremden über Juden gemacht werden, sind zu allermeist brutale Schwänke, in denen der Witz durch die Tatsache erspart wird, dass der Jude den Fremden als komische Figur gilt ...

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