Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Interview: Pierre Gramegna spricht über neue Steuerreform
Politik 9 Min. 06.09.2019 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten

Interview: Pierre Gramegna spricht über neue Steuerreform

Trotz Kontinuität will sich Finanzminister Pierre Gramegna Innovationen nicht verschließen.

Interview: Pierre Gramegna spricht über neue Steuerreform

Trotz Kontinuität will sich Finanzminister Pierre Gramegna Innovationen nicht verschließen.
Foto: Guy Wolff
Politik 9 Min. 06.09.2019 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten

Interview: Pierre Gramegna spricht über neue Steuerreform

Patrick BESCH
Patrick BESCH
In Italien, wie immer. Zur Sommerzeit zieht es Pierre Gramegna (DP) jedes Jahr in das Land seiner Vorfahren. Für den Escher, der zum zweiten Mal das Amt des Finanzministers bekleidet, spielt also Kontinuität eine wichtige Rolle, wie er auch im Sommerinterview verrät. Schließlich lassen sich finanzpolitische Großprojekte, wie etwa die anstehende Steuerreform, nicht im Handumdrehen umsetzen.
Direkt weiterlesen?

Für nur 2,50€ pro Woche können Sie diesen Artikel „Interview: Pierre Gramegna spricht über neue Steuerreform“ lesen und erhalten Zugang zu allen Artikeln.

  • Immer und überall bestens informiert
  • Rund um die Uhr Zugriff auf unsere Premium-Artikel
  • Gratis Newsapp für Ihr Smartphone und Tablet
Zu den Abonnements

Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Die Finanzpolitik der neuen Regierung steht ganz im Zeichen der Kontinuität: Für Finanzminister Pierre Gramegna gilt es weiterhin, in Land und Leute zu investieren, ohne jedoch in die Schuldenfalle zu geraten.
Wachstum,Wohnungsbau, Baustelle,Baukräne,Immobilien.Foto:Gerry Huberty
Trumps Alleingänge
Der US-Steuerprofessor Omri Marian kritisiert gerne Luxemburg wegen seiner Steuerrulings, doch auch in den USA sieht er besorgniserregende Entwicklungen. Die von Trump angekündigte Steuerreform könnte vieles verändern.
Wie in der Klimapolitik sind die USA auch in Steuerfragen unter Trump skeptisch gegenüber internationalen Abkommen.
Der Mouvement écologique fordert eine nachhaltige Steuerreform und stellte am Dienstag eine Studie vor, die Eckpunkte und Vorschläge für eine ökologisch-soziale Steuerpolitik definiert.
Im Luxemburger Steuersystem ist die Besteuerung von Umweltbelastung und Ressourcenverbrauch unzureichend, heißt es in der Studie, die das Mouvéco in Auftrag gegeben hat.
Steuersenkungen für Unternehmen
Der Kampf gegen die Steuervermeidung internationaler Konzerne bringt zahlreiche neue internationale Regeln mit sich. Deren Auswirkungen und die Besonderheiten der Luxemburger Steuerlandschaft machen die kommende Steuerreform zu einem risikoreichen Unterfangen.
Finanzminister Pierre Gramegna sieht einen finanziellen Spielraum, um die Steuern für Unternehmen zu senken. Nicht alle teilen seinen Optimismus.