Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Interview mit Generalstabschef Alain Duschène: "Die kollektive Verteidigung hat Vorrang"
Politik 7 Min. 19.12.2017
Exklusiv für Abonnenten

Interview mit Generalstabschef Alain Duschène: "Die kollektive Verteidigung hat Vorrang"

Generalstabschef Alain 
Duschène in seinem Büro 
in der hauptstädtischen 
Rue Goethe. Ende August 2018 zieht der Etat-Major übergangsweise nach Gasperich an die Route d'Esch.

Interview mit Generalstabschef Alain Duschène: "Die kollektive Verteidigung hat Vorrang"

Generalstabschef Alain 
Duschène in seinem Büro 
in der hauptstädtischen 
Rue Goethe. Ende August 2018 zieht der Etat-Major übergangsweise nach Gasperich an die Route d'Esch.
Foto: Chris Karaba
Politik 7 Min. 19.12.2017
Exklusiv für Abonnenten

Interview mit Generalstabschef Alain Duschène: "Die kollektive Verteidigung hat Vorrang"

Michèle GANTENBEIN
Michèle GANTENBEIN
Am 29. September löste Colonel Alain Duschène Generalstabschef Romain Mancinelli ab. Duschène übernimmt die Führung der Armee in einer Zeit, in der von internationaler Seite mehr Engagement von Luxemburg erwartet wird.

Interview: Michèle Gantenbein

Herr Duschène, der Personalmangel bei der Armee ist eine Konstante. Wie sieht die Lage derzeit aus?

Uns fehlen Soldaten, aber auch Offiziere und Unteroffiziere ...

Sofort weiterlesen
Geben Sie einfach Ihre E-Mail Adresse ein und lesen Sie den vollständigen Artikel.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema

KFOR 52: Wohlbehalten wieder daheim
Am Samstag wurden die 23 Mitglieder des letzten Kosovo-Kontingents offiziell nach vier Monaten in Luxemburg empfangen. Klicken Sie sich durch emotionsvolle Fotos einer langersehnten Rückkehr.
KFOR 52: cérémonie d?accueil pour les membres du contingent KFOR 52 / Foto: Charlot KUHN
Verteidigungspolitik: Beginn eines neuen Kapitels
Die Luxemburger Armee engagiert sich seit 25 Jahren bei Auslandsmissionen. Manche enden, wie die Kosovo-Mission, doch im Zuge der veränderten internationalen Sicherheitslage kommen auf die Armee neue Aufgaben zu.
Die Armee hat Probleme bei der Rekrutierung von neuen Soldaten. Die Teilnahme an internationalen Missionen wurde bis jetzt allerdings nicht beeinträchtigt.
In der Hauptstadt : Die Armee zum Greifen nah
Die luxemburgische Armee tut sich schwer damit, neue Rekruten zu gewinnen. Um potenzielle Anwärter bestmöglich zu informieren, wurde am Freitag ein Informationsbüro in der Hauptstadt eröffnet.
Das neue Büro befindet sich auf Nummer 15 am Boulevard Royal.
Lust auf noch mehr Wort?
Lust auf noch mehr Wort?
7 Tage gratis testen
E-Mail-Adresse eingeben und alle Inhalte auf wort.lu lesen.
Fast fertig...
Um die Anmeldung abzuschließen, klicken Sie bitte auf den Link in der E-Mail, die wir Ihnen gerade gesendet haben.