Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Handlungsbedarf in der Notaufnahme

Leserbriefe Politik 09.10.2017

Sie möchten weiterlesen?

Wählen Sie Ihren Zugang und lesen Sie jetzt den Artikel „Handlungsbedarf in der Notaufnahme“.

Als Abonnent haben Sie unbegrenzten Zugang zu allen Wort+ Artikeln. Sie haben noch kein Abonnement? Wählen Sie jetzt Ihren Zugang und lesen Sie den Artikel „Handlungsbedarf in der Notaufnahme“.

Bereits Abonnent? Hier einloggen.

Digital Monatsabo +
Zeitung am Wochenende

meistgewählt
  • Alle Wort+ Artikel auf wort.lu
  • Jeden Tag (Mo-Sa) Wort E-Paper und Digital Paper
  • Apps für Smartphone und Tablet (iOS und Android)
  • Samstags die Printausgabe im Briefkasten
5 EUR / Woche

Digital Monatsabo

  • Alle Wort+ Artikel auf wort.lu
  • Jeden Tag (Mo-Sa) Wort E-Paper und Digital Paper
  • Apps für Smartphone und Tablet (iOS und Android)
  • Samstags die Printausgabe im Briefkasten
5 EUR / Woche

Bereits Abonnent? Hier einloggen.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Die Anzahl der nicht an Covid erkrankten Personen, die die Notaufnahme besuchen, ist stark gesunken. Eine Suche nach den Ursachen.
Coronavirus - Hôpital Kirchberg - COVID-19 - Notaufnahme Urgences  - Foto: Pierre Matgé/Luxemburger Wort
Gemäß Krankenhausgesetz soll jedes Spital in Luxemburg zu später Stunde seine Kräfte an einem einzigen Ort bündeln. Aus diesem Grund findet nachts nur noch in vier Kliniken ein Urgence-Dienst statt.
Seitdem die Notaufnahme in Niederkorn zwischen 21 und 7 Uhr 
geschlossen bleibt, können Patienten in der Südregion bei einem nächtlichen Notfall nur noch die Urgence in Esch aufsuchen.
Luxemburgs Notaufnahmen sind überlastet. Dies bestätigt auch ein vom Gesundheitsministerium in Auftrag gegebenes Audit. In den kommenden Monaten sollen nun erste Schritte eingeleitet werden, um für Besserung zu sorgen.
22.11.2017 Luxembourg, Kirchberg, Hôpital Kirchberg, Hôpitaux Schuman Group, Spital, Krankenhaus, Krankenkasse, Krankenscheine, krank, OP, opération, Ärztekammer, ADDM, Eingriff, Krankenwesen, desinfektion der Instrumente, Instrumentenaufbereitung, service d' Urgence, policlinique, Polyclinique    photo Anouk Antony
Die langen Wartezeiten in den Notaufnahmen sorgen immer wieder für Kritik. Um die Situation zu verbessern, hat das Gesundheitsministerium ein Audit in Auftrag gegeben. Am Freitag wurden die Ergebnisse vorgestellt.
Die Studie zur Überprüfung des Notaufnahmebetriebs hat etwa 200 000 Euro 
gekostet.
Was bewegt Sie?