Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Härtere Strafen für Hassreden
Politik 3 Min. 02.03.2017 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten
EU-Parlament

Härtere Strafen für Hassreden

EU-Parlament

Härtere Strafen für Hassreden

Foto: Guy Wolff
Politik 3 Min. 02.03.2017 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten
EU-Parlament

Härtere Strafen für Hassreden

Maxime LEMMER
Maxime LEMMER
Der EU-Parlamentspräsident darf eine Liveübertragung unterbrechen und unliebsame Reden aus dem Archiv löschen. Bis auf Claude Turmes haben die EU-Abgeordneten aus Luxemburg nichts dagegen einzuwenden.
Direkt weiterlesen?

Für nur 1,90€ pro Woche können Sie diesen Artikel „Härtere Strafen für Hassreden “ lesen und erhalten Zugang zu allen Artikeln.

  • Immer und überall bestens informiert
  • Rund um die Uhr Zugriff auf unsere Premium-Artikel
  • Gratis Newsapp für Ihr Smartphone und Tablet
Zu den Abonnements

Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Weil nur wenige Abgeordnete an einer Debatte zu den Ergebnissen der endenden EU-Präsidentschaft Maltas teilnahmen, echauffierte sich der EU-Kommissionspräsident. Später entschuldigte er sich für seine Wortwahl.
Berüchtigt für seine Spüche: EU-Kommissionspräsident Juncker.
Affäre um verbotene Twitter-Postings
Das Europaparlament hat am Donnerstag die Immunität der französischen Front-National-Vorsitzenden Marine Le Pen aufgehoben. Sie hatte über Twitter Schockbilder gepostet.
Marine Le Pen, die aussichtsreiche Kandidatin für die Präsidentschaftswahl, bekommt Ärger mit der Justiz.
Die Kritik am Dieselmotor, das Verbot der Hassreden und das neue Nationalitätengesetz sind Themen in der Tagespresse.
Wo hört Meinungsfreiheit auf, wo fängt Hassrede an? Ein Thema heute im "LëtzebuergerJournal".
Brexit-Reaktionen der Europaabgeordneten
Von Erleichterung über Enttäuschung bis zum Wunsch nach Erneuerung: die Reaktionen der luxemburgischen EU-Abgeordneten sind durchaus vielfältig.
Begeistert vom Brexit ist keiner der Europaabgeordneten. Aber bei einzelnen hält sich das Entsetzen in Grenzen.
Treffen mit deutschem Justizminister
Facebook ist ein mächtiger Konzern. Doch einen Dauerclinch mit der Bundesregierung will sich das soziale Netzwerk nicht leisten. Was aber der nun gezeigte Reformwillen in der Praxis bringen wird, bleibt abzuwarten.
Nackte Brüste sind verboten, doch gegen Rassismus geht Facebook bisher kaum vor.