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Gesundheitsversorgung: Stress in der Notaufnahme
In den „Urgences“ der Krankenhäuser herrscht Hochbetrieb von morgens früh bis spät abends. Dieses Jahr werden voraussichtlich 225.000 Personen in der Notaufnahme gewesen sein, laut Schätzungen der FHL

Gesundheitsversorgung: Stress in der Notaufnahme

Foto: Pierre Matge
In den „Urgences“ der Krankenhäuser herrscht Hochbetrieb von morgens früh bis spät abends. Dieses Jahr werden voraussichtlich 225.000 Personen in der Notaufnahme gewesen sein, laut Schätzungen der FHL
Politik 3 Min. 08.11.2016

Gesundheitsversorgung: Stress in der Notaufnahme

Bérengère BEFFORT
Wer die Notaufnahme eines Spitals aufsucht, muss sich öfters in Geduld üben. Die Wartezeit kann zuweilen bis zu fünf Stunden ausmachen. In einem Positionspapier hat der Krankenhäuserverband FHL den Finger auf die Wunde gelegt.

VON BÉRENGÈRE BEFFORT

„Jahr für Jahr steigt die Zahl der Patienten in der Notaufnahme an. Für 2016 gehen wir von 225 000 Personen aus, die in den „Urgences“ der Krankenhäuser betreut werden. Seit 2012 wären das 25 000 zusätzliche Patienten“, erklärt der Präsident des Krankenhäuserverbands (FHL), Paul Junck.

Konkret bedeutet das volle Flure in den Krankenhäusern, gereizte Patienten, gestresste Krankenpfleger und erhöhte Risiken von Behandlungsfehlern ...

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