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Gesundheitspolitik: Der Zwei-Klassen-IRM
Politik 3 Min. 18.01.2019
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Gesundheitspolitik: Der Zwei-Klassen-IRM

Diagnose ohne Strahlenbelastung - Ärzte und Patienten mögen den IRM.

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Lex Kleren
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Gesundheitspolitik: Der Zwei-Klassen-IRM

Annette WELSCH
Annette WELSCH
Der neue Gesundheitsminister Etienne Schneider verliert keine Zeit und packt den Mangel an IRM an. Er weiß warum: Eine bei der Justiz anhängige Klage könnte weitreichende Folgen haben.

Die Wartezeiten für eine Untersuchung per IRM (Imagerie par Résonance Magnétique) oder auf deutsch MRT (Magnetresonanztomographie oder Kernspintomographie) sind für Versicherte in Luxemburg lang. Mit gut drei bis zu sechs Monaten muss man rechnen. Um eine schnellere Diagnose zu bekommen, geht so mancher schon ins nahe Ausland, wie nach Trier beispielsweise, riskiert dann aber auch, tief in die eigene Tasche greifen zu müssen.

Bis zu 650 Euro kann einem – für einen IRM des Kopfes etwa – in Rechnung gestellt werden, die CNS übernimmt bis zu 200 Euro ...

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