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Gesundheits-Sparkasse
Leitartikel Politik 2 Min. 14.09.2019
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Leistungsverbesserungen gab es in den vergangenen Jahren nur in homöopathichen Dosen.

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Leistungsverbesserungen gab es in den vergangenen Jahren nur in homöopathichen Dosen.
Foto: Shutterstock
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Annette WELSCH
Annette WELSCH
Seit der Gesundheitsreform 2011 hamstert die CNS Reserven, die Interessen der Versicherten kommen dabei zu kurz.

Fast 900 Millionen Euro befinden sich in den Reserven der Gesundheitskasse CNS. Angehäuft seit der Gesundheitsreform 2011, die mit Leistungskürzungen, höherer Eigenbeteiligung und Beitragserhöhungen für die Versicherten und die Arbeitgeber einherging. Heute kann man feststellen: Die Maßnahmen waren gar nicht nötig, denn das erwartete Minus blieb aus – dank der wachsenden Beschäftigungszahlen. Und anstelle die Maßnahmen zurückzunehmen, wurde gehamstert. 

Zugegeben, es wurden im Laufe der Jahre auch Leistungsverbesserungen eingeführt: Man darf sich zweimal im Jahr den Zahnstein entfernen lassen, die Kasse zahlt mehr für Brillen und Kontaktlinsen, Lymphödempatienten bekommen mehr erstattet – alles in homöopathischen Dosen ...

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