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Fünf Jahre danach: Neue Verhältnisse zwischen Kirchen und Staat
Politik 6 Min. 25.01.2020 Aus unserem online-Archiv
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Fünf Jahre danach: Neue Verhältnisse zwischen Kirchen und Staat

Am 26. Januar 2015 wurde das Abkommen unterzeichnet, das das Verhältnis zwischen dem Staat und den Glaubensgemeinschaften neu regelt.

Fünf Jahre danach: Neue Verhältnisse zwischen Kirchen und Staat

Am 26. Januar 2015 wurde das Abkommen unterzeichnet, das das Verhältnis zwischen dem Staat und den Glaubensgemeinschaften neu regelt.
Foto: Guy Wolff
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Fünf Jahre danach: Neue Verhältnisse zwischen Kirchen und Staat

Danielle SCHUMACHER
Danielle SCHUMACHER
Vor fünf Jahren haben sich Regierung und Glaubensgemeinschaften auf ein neues Miteinander verständigt. Das Verhältnis zwischen beiden Institutionen wurde dadurch grundlegend reformiert.

„Es kommt durch dieses Abkommen zu einer Trennung von Kirche und Staat. Allerdings bleiben die Religionsgemeinschaften beim Einwirken auf die Gesellschaft weiterhin anerkannt. Es ist ein Abkommen, das uns viel kostet, das viele Punkte beinhaltet, die uns weh tun, das aber auch Chancen für die Zukunft enthält“, so Erzbischof Jean-Claude Hollerich gegenüber der Presse, kurz nachdem Regierung und Glaubensgemeinschaften sich am 19. Januar 2015 mündlich auf ein neues Miteinander verständigt haben.

Viel mehr erfahren die Journalisten, die vor dem früheren Außenministerium ausgeharrt haben, an diesem Abend nicht ...

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