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Französische Grenzgänger: Kein finanzieller Ausgleich in Sicht
Politik 4 Min. 24.11.2016
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Französische Grenzgänger: Kein finanzieller Ausgleich in Sicht

Viel Geduld müssen die zahlreichen Berufspendler haben, die jeden Tag zwischen ihrem Wohnord und ihrer Arbeitsstelle in Luxemburg pendeln.

Französische Grenzgänger: Kein finanzieller Ausgleich in Sicht

Viel Geduld müssen die zahlreichen Berufspendler haben, die jeden Tag zwischen ihrem Wohnord und ihrer Arbeitsstelle in Luxemburg pendeln.
Foto: Anouk Antony
Politik 4 Min. 24.11.2016
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Französische Grenzgänger: Kein finanzieller Ausgleich in Sicht

Maxime LEMMER
Maxime LEMMER
Seit Jahren zahlt Luxemburg einen finanziellen Ausgleich an Belgien, um all jene Grenzgemeinden zu entlasten, deren Einwohner vorwiegend hierzulande beschäftigt sind. Eine dementsprechende französische Forderung verläuft ins Leere.

(ml) - Luxemburg bleibt der Jobmagnet Nummer 1 in der Großregion. Laut einer Studie der Interregionalen Arbeitsmarktbeobachtungsstelle (IBA) pendeln täglich mehr als 173.000 Menschen von ihrem Wohnort in Frankreich, Deutschland oder Belgien zu ihrer Arbeitsstelle nach Luxemburg. 1999 waren es nur halb so viele. Inzwischen sind hierzulande etwas mehr Grenzgänger aus Deutschland (43.020) registriert, als aus Belgien (42.960).

Spitzenreiter bleiben die Franzosen mit rund 87 ...

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