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(Fast) nur Verlierer
Leitartikel Politik 2 Min. 13.03.2016 Aus unserem online-Archiv
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(Fast) nur Verlierer

Christophe LANGENBRINK
Christophe LANGENBRINK
Der angekündigte Einzug der populistischen AfD in die Landesparlamente hat sich bewahrheitet. Selbst wenn Angela Merkel nicht zur Wahl stand, so sind die Resultate vor allem eine Quittung für ihren Kurs.
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Bis zuletzt haben die Parteien und die Spitzenkandidaten um Stimmen geworben. Viele Wähler haben aber bereits ihre Entscheidung getroffen und per Brief über den künftigen Landtag abgestimmt.
ARCHIV - 08.03.2021, Rheinland-Pfalz, Mainz: KOMBO - Die Kombo aus vier Einzelbildern zeigt von links oben im Uhrzeigersinn: Blick in das SPD-Wahlkampfstudio mit Ministerpräsidentin Malu Dreyer (l); die Mainzer FDP-Fraktionsvorsitzende Cornelia Willius-Senzer verteilt mit Maske  Werbematerial und Brezeln auf dem Mainzer Wochenmarkt; ein Mann steht auf dem Mainzer Wochenmarkt und spricht via Zoom-Konferenz mit den drei Mainzer CDU-Direktkandidaten zur Landtagswahl 2021; Werbematerial der Partei Die Linke steht in der Fußgängerzone in Frankenthal auf einem Tisch. 
(zu dpa: «Digitales Wohnzimmer und TV-Schalte vorm Dom: Pandemie-Wahlkampf») Foto: Andreas Arnold/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
In Deutschland hat am Sonntag die mit Spannung erwartete Bundestagswahl begonnen. Rund 61,5 Millionen Wahlberechtigte sind aufgerufen, über die Zusammensetzung des Parlaments zu entscheiden.
A man casts his ballot at a polling station in Berlin during general elections on September 24, 2017.
Polls opened in Germany in a general election expected to hand Chancellor Angela Merkel a fourth term, while the hard-right Alternative for Germany (AfD) party is predicted to win its first seats in the national parliament. / AFP PHOTO / Tobias SCHWARZ
Unmittelbar vor der Bundestagswahl scheint die Siegerin bereits festzustehen. Trotz absehbarer Verluste für die Union ist mit einer weiteren Amtszeit von Kanzlerin Merkel fest zu rechnen. Mit Spannung wird das Ergebnis der AfD erwartet.
Laut letzten Umfragen dürfte die Union am Sonntag zwischen 34 und 36 Prozent der Stimmen bekommen.
CDU-Generalsekretär Tauber
CDU-Generalsekretär Peter Tauber hat nach den drei Landtagswahlen in Deutschland Bündnisse mit der rechtspopulistischen AfD erneut ausgeschlossen.
Die AfD-Anhänger hatten am Sonntag Grund zur Freude - politisch salonfähig sind sie damit aber noch nicht.
Die Flüchtlingskrise hat Folgen für das Parteiensystem: Der AfD-Wahlerfolg in drei Ländern stellt die Etablierten vor Probleme. Die Zeiten einfacher Regierungsbildungen sind vorbei.
AfD Anhänger freuen sich über den Erfolg ihrer Partei.