Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Falscher Alarm: Kein Hackerangriff in der Chamber
Politik 08.01.2020

Falscher Alarm: Kein Hackerangriff in der Chamber

Die ungewöhnlichen Nachrichten waren einem App-Update geschuldet, so die Chamber in einer Stellungnahme am Mittwochnachmittag.

Falscher Alarm: Kein Hackerangriff in der Chamber

Die ungewöhnlichen Nachrichten waren einem App-Update geschuldet, so die Chamber in einer Stellungnahme am Mittwochnachmittag.
Foto: Lex Kleren
Politik 08.01.2020

Falscher Alarm: Kein Hackerangriff in der Chamber

Die ungewöhnlichen Nachrichten, die am Mittwoch auf der Chamber-App in Erscheinung traten, waren einem Update geschuldet, so die Chamber in einer Stellungnahme.

(SC) - Nutzer der Chamber-App dürften sich gewundert haben, als am Mittwochmittag plötzlich eine Reihe von ungewöhnlichen Benachrichtigungen auf ihren Bildschirmen zu sehen waren. 

Neben vermeintlichen "Hilferufen" aus der Chamber war auch ein Gruß aus dem Backend an die App-Nutzer zu sehen - ein Hinweis auf den Grund der Störung.

Der ungewöhnliche Zwischenfall bewegte die Chamber wenig später dazu, sich öffentlich zu den Nachrichten zu äußern. Einige hatten zuvor vermutet, es könnte sich um einen Hackerangriff gehandelt haben.

Dies dementierte die Chamber am Mittwochnachmittag jedoch in einer Mitteilung: Tatsächlich waren die Nachrichten Arbeiten an der App durch das Informatik-Team des Parlaments geschuldet, die unglücklicherweise auch nach Außen hin zu sehen waren. Das Problem sei inzwischen behoben worden, so die Chamber in ihrer kurzen Stellungnahme.


Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Chamber: Frieseisen verabschiedet sich
Der Neujahrsempfang im Parlament stand ganz im Zeichen des bevorstehenden Abschieds von Generalsekretär Claude Frieseisen. Mit Blick auf 2020 nannte Chamberpräsident Fernand Etgen die Steuerreform als große Priorität.
Politik, chambre des députés, nouvel an, NA,   Foto: Anouk Antony/Luxemburger Wort
Chamber-Leaks größer als gedacht
Die Staatsanwaltschaft ist mit einer Klage wegen des Daten-Leaks auf der Webseite des Parlaments befasst worden. Zudem erweist sich, dass weit mehr Dokumente als gedacht "geleaked" wurden.
Lust auf noch mehr Wort?
Lust auf noch mehr Wort?
7 Tage gratis testen
E-Mail-Adresse eingeben und alle Inhalte auf wort.lu lesen.
Fast fertig...
Um die Anmeldung abzuschließen, klicken Sie bitte auf den Link in der E-Mail, die wir Ihnen gerade gesendet haben.