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Erdowahn
Leitartikel Politik 2 Min. 31.03.2016 Aus unserem online-Archiv
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Editorial

Erdowahn

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Christophe LANGENBRINK
Christophe LANGENBRINK
Können Sie sich vorstellen, keinen „Feierkrop“ mehr zu lesen, weil ein Artikel den türkischen Präsidenten aufs Korn nimmt? Nicht denkbar! In der Türkei neuerdings schon.
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Der türkische Staatschef Erdogan will die strapazierten Beziehungen zu Europa und den USA reparieren. Die Gründe dafür liegen vor allem in der türkischen Innenpolitik. Eine Analyse.
Turkish President and leader of the Justice and Development (AK) Party Recep Tayyip Erdogan speaks during a parliamentary group meeting on January 27, 2021 at the Grand National Assembly of Turkey (GNAT) in Ankara. (Photo by Adem ALTAN / AFP)
Bei seinem Besuch in Berlin macht der türkische Präsident keine echten Zugeständnisse. Zentrale Streitpunkte bleiben. Bei einem Staatsbanket am Abend wird Erdogan wütend.
German President Frank-Walter Steinmeier (L) and Turkish President Recep Tayyip Erdogan arrive for a state dinner at Bellevue presidential palace in Berlin on September 28, 2018. - Turkish President Recep Tayyip Erdogan is in Germany for a controversial three-day state visit that both sides hope will restore relations that have been battered in recent years. (Photo by Adam BERRY / AFP)
Die Türkei hat mehrheitlich dafür gestimmt, ihrem Präsidenten viel mehr Macht zu geben. Doch schon seit dem gescheiterten Putsch im Sommer darf Erdogan bequem vieles solo entscheiden, denn es gilt der Ausnahmezustand.
Mehr Macht: Der türkische Präsident Erdogan nach dem Referendum.
Am 16. April entscheiden die türkischen Wähler über das von Staatschef Erdogan gewünschte Präsidialsystem. Die Gegner der geplanten Verfassungsänderung haben im Wahlkampf keinen leichten Stand.
Turkish President Recep Tayyip Erdogan flashes the four-finger "rabia sign" on April 12, 2017 during a 15 July Martyrs meeting and a campaign rally for the "yes" vote in a constitutional referendum in Istanbul.  
Turks will vote on April 16, 2017 on whether to change the current parliamentary system into an executive presidency.  / AFP PHOTO / OZAN KOSE
Jean-Claude Juncker zur Türkei-Debatte
Zwischen der EU und der Türkei knirscht es heftig. Die Forderung nach einem Einfrieren der Beitrittsgespräche sorgt für neuen Ärger in Ankara. Zeit für Grundsatzfragen, meint EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker.
European Commission President Jean-Claude Juncker addresses the European Parliament during a debate on the last European Summit, in Strasbourg, France, October 26, 2016.   REUTERS/Vincent Kessler
Ein deutsches Fernseh-Satirevideo über den türkischen Präsidenten Erdogan ist in dessen Heimat nicht unentdeckt geblieben. Das dortige Außenministerium forderte den Stopp der Ausstrahlung. Sehen Sie hier das Video.
This handout photo taken and released on March 23, 2016 by the Turkish Presidency Press Office shows Turkish President Recep Tayyip Erdogan holding a joint press conference with the Romanian President following their meeting in Ankara on March 23, 2016.  / AFP PHOTO / TURKISH PRESIDENTIAL PRESS OFFICE / KAYHAN OZER / RESTRICTED TO EDITORIAL USE - MANDATORY CREDIT "AFP PHOTO / TURKISH PRESIDENCY PRESS OFFICE / KAYHAN OZER" - NO MARKETING NO ADVERTISING CAMPAIGNS - DISTRIBUTED AS A SERVICE TO CLIENTS