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Entlohnung von Verwaltungsräten: Protinvest: "Schneider soll Geld rückerstatten"
Vizepremier Etienne Schneider verteidigt das luxemburgische System.

Entlohnung von Verwaltungsräten: Protinvest: "Schneider soll Geld rückerstatten"

Foto: Lex Kleren
Vizepremier Etienne Schneider verteidigt das luxemburgische System.
Politik 14.09.2015

Entlohnung von Verwaltungsräten: Protinvest: "Schneider soll Geld rückerstatten"

Als Ex-Beamter erhielt Vizepremier Etienne Schneider über Jahre Geld für seine Anwesenheit in Verwaltungsräten von Firmen, an denen der Staat beteiligt ist. Protinvest fordert nun eine Rückerstattung.

(ml) - Statt sich empört zu zeigen, sollte Vizepremier Etienne Schneider die Bezüge, die er als ehemaliger Beamter im Wirtschaftsministerium für seine Anwesenheit in mehreren Aufsichtsräten kassierte, dem Staat zurückerstatten, heißt es in einem Presseschreiben von Protinvest. Des Weiteren ruft die Vereinigung, die für den Schutz der kleinen Investoren eintritt, den LSAP-Wirtschaftsminister dazu auf, alle anderen betroffenen Personen dazu zu drängen, das Gleiche zu tun.

Für Verwaltungsratsmitglieder, die den Staat in einem Unternehmen vertreten, würden klare gesetzliche Bestimmungen gelten, heißt es weiter ...

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