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Englisch wäre ein Fehler

Leserbriefe Politik 03.02.2021
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Sprachgebrauch auf EU-Ebene
Paris will, dass auf EU-Ebene mehr Französisch gesprochen wird. Das ist eitel, rückwärtsgewandt und schädlich für die EU.
Emmanuel Macron kündigte die Pläne am Dienstag in einer Fernsehansprache an.
Wie sieht die Zukunft des Luxemburgischen aus?
Die Petition 698 zum Status der Luxemburger Sprache hat einen Nerv getroffen. Ein Schwerpunkt in der "Warte" beleuchtet die Sprachendebatte von ihrer kulturellen, politischen und internationalen Seite.
Renert, symbole pour la langue luxembourgeoise. Place Guillaume, Bierger-Center. Photo: Guy Wolff
Eine Debatte mit langer Vorgeschichte
Bildungsminister Claude Meisch will „Lëtzebuergesch“ zur EU-Amtssprache erheben und denkt dabei an das „irische Modell“. Dabei ist der Vergleich holprig. Eine Analyse.
Der CSV-Abgeordnete Jos Lucius sprach schon 1972 im Europaparlament Luxemburgisch.
Wer in der Hauptstadt an angesagten Kneipen vorbeischlendert, hört mittlerweile mehr Englisch als Lëtzebuergesch, Französisch oder gar Deutsch. Gegen Fremdsprachen ist nichts einzuwenden, aber muss es immer auf Englisch sein?
Französisch und Deutsch auf absteigendem Ast
In Luxemburg sind die Einwohner so sprachgewandt wie in keinem anderen europäischen Land. 98 Prozent von ihnen beherrschen mindestens eine Fremdsprache, 84 Prozent sogar zwei oder mehr Fremdsprachen.
Diese Karte zeigt die Sprachkenntnisse der Europäer. (Zum Vergrößern bitte rechts klicken).
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