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Einsatzzentrum könnte ab Anfang 2016 entstehen
Politik 17.12.2014 Aus unserem online-Archiv
Rettungsdienste in Gasperich vereint

Einsatzzentrum könnte ab Anfang 2016 entstehen

Die Berufsfeuerwehr zieht in das neue Gebäude in Gasperich. Der genaue Termin steht noch nicht fest. Baubeginn soll Anfang 2016 sein. Die Arbeiten dauern dann nach Angaben des Innenministeriums vier bis fünf Jahre.
Rettungsdienste in Gasperich vereint

Einsatzzentrum könnte ab Anfang 2016 entstehen

Die Berufsfeuerwehr zieht in das neue Gebäude in Gasperich. Der genaue Termin steht noch nicht fest. Baubeginn soll Anfang 2016 sein. Die Arbeiten dauern dann nach Angaben des Innenministeriums vier bis fünf Jahre.
Anouk Antony
Politik 17.12.2014 Aus unserem online-Archiv
Rettungsdienste in Gasperich vereint

Einsatzzentrum könnte ab Anfang 2016 entstehen

Der Regierungsrat hat am Mittwoch das Gesetzesprojekt zum Bau des neuen Rettungsdienst-Zentrums in Gasperich befürwortet. Die Bauarbeiten für den rund 120 Millionen Euro teuren Gebäudekomplex könnten Anfang 2016 beginnen.

(ks) - Der Regierungsrat hat am Mittwoch das Gesetzesprojekt zum Bau des neuen Rettungsdienst-Zentrums in Gasperich befürwortet. Damit hat es eine weitere wichtige Hürde auf dem Instanzenweg genommen und kann nun ins Parlament eingebracht werden. Der Neubau am Kreisverkehr Glück wird insgesamt rund 120 Millionen Euro, Mehrwertsteuer nicht inbegriffen, kosten.

Die Ausgaben für den Bau des Gebäudekomplexes, in dem die Rettungswache der Berufsfeuerwehr, die Direktion, die neue Leitstelle 112 und die Schule für das Rettungswesen untergebracht werden, liegen bei rund 104 Millionen Euro. Die Kosten teilen sich der Staat, der 45 Prozent übernimmt, und die Stadt Luxemburg, die für die restlichen 55 Prozent aufkommt. In einer zweiten sogenannten "Zone" entstehen die Übungsanlagen. Die Baukosten in Höhe von 16,6 Millionen Euro trägt allein der Staat.

Nach Angaben des Innenministeriums könnten die Bauarbeiten Anfang 2016 beginnen. Zuvor müssen das Parlament und der Gemeinderat der Stadt Luxemburg dem Projekt zustimmen. Zudem werden die Arbeiten ausgeschrieben.

Bis zur Fertigstellung könnten weitere vier bis fünf Jahre vergehen. Durch den Neubau werden die Rettungsdienste, die im Zuge einer Reform neu organisiert werden, auch räumlich aneinanderrücken.


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