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Eine Regierung ohne Meinung
Politik 5 Min. 05.07.2015 Aus unserem online-Archiv
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Best of 2015: Bettel, Gramegna und der Grexit

Eine Regierung ohne Meinung

Xavier Bettel und Pierre Gramegna verhalten sich in der Griechenlandkrise eher als außenstehende Beobachter und weniger als Politiker, die aktiv Einfluss auf das Geschehen nehmen.
Best of 2015: Bettel, Gramegna und der Grexit

Eine Regierung ohne Meinung

Xavier Bettel und Pierre Gramegna verhalten sich in der Griechenlandkrise eher als außenstehende Beobachter und weniger als Politiker, die aktiv Einfluss auf das Geschehen nehmen.
Foto: Guy Jallay
Politik 5 Min. 05.07.2015 Aus unserem online-Archiv
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Eine Regierung ohne Meinung

Wofür steht die Luxemburger Regierung eigentlich in der Griechenlandkrise? Außer fast neutral beobachtenden Analysen und politisch korrekten Gemeinplätzen hört man von Bettel, Gramegna und Co. nicht viel. Eine Analyse von Christoph Bumb und Diego Velazquez.
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Zwischen Idylle und Debakel
Bei vielen Griechen stellt sich momentan nicht die Frage wie viel, sondern ob überhaupt am Ende des Tages Geld für das Abendessen übrig bleibt. Die luxemburgische Schriftstellerin Linda Graf berichtet über das Leben in einem griechischen Dorf zwischen Idylle und Debakel.
Linda Graf lebt seit zwei Jahren in Griechenland.
Die griechische Regierung feuerte bis zuletzt Breitseiten gegen die Gläubiger ab. Mit „Terrorismus“ sei die Sparpolitik zu vergleichen, wetterte Finanzminister Varoufakis. Erste Einschätzungen zum Ausgang des Referendums lassen keine Entspannung erwarten.
Erste Prognosen gehen von einer Mehrheit von "Nein"-Stimmen aus.
Debatte über Griechenlandkrise
Im Namen der Regierung nahm Finanzminister Pierre Gramegna am Mittwoch im Parlament Stellung zur Griechenland-Krise. Luxemburg reiche Athen die Hand, vorausgesetzt, dass einige Regeln beachtet werden.
Pierre Gramegna: "Die Ankündigung des Referendums war ein Paukenschlag."
EU-Kommissionspräsident Juncker im Exklusiv-Interview
Auf dem Höhepunkt der Griechenland-Krise fand der Chef der EU-Kommission Zeit, einen Blick auf die EU-Ratspräsidentschaft Luxemburgs zu werfen und über den Ausgang des Referendums am 7. Juni zu reden.
EU-Kommissionspräsident Juncker denkt nicht mehr an eine Rückkehr in die luxemburgische Politik.
Blau-Rot-Grün sichtlich uneinig
Seit der Einberufung des griechischen Referendums am Freitag gibt es zwei Fronten in der Griechenlandfrage. Auch die luxemburgische Politik ist zunehmend gespalten.
In Sachen Griechenland anscheinend nicht ganz auf einer Wellenlänge (v.l.n.r.): Premierminister Xavier Bettel, Finanzminister Pierre Gramegna und Arbeitsminister Nicolas Schmit.
Bettel und Juncker vor der Presse
Beim Krisengipfel über die Griechenlandkrise am Montagabend in Brüssel kam es zu einer besonderen Begegnung zwischen dem ehemaligen luxemburgischen Premier Jean-Claude Juncker und dem jetzigen Premier Xavier Bettel.