Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Eine Blamage
Leitartikel Politik 3 Min. 27.12.2021
Exklusiv für Abonnenten
Verfassungsreferendum

Eine Blamage

25.000 Unterschriften wären nötig gewesen, um ein Referendum zu initiieren. Das Ziel wurde deutlich verfehlt.
Verfassungsreferendum

Eine Blamage

25.000 Unterschriften wären nötig gewesen, um ein Referendum zu initiieren. Das Ziel wurde deutlich verfehlt.
Foto: Guy Jallay
Leitartikel Politik 3 Min. 27.12.2021
Exklusiv für Abonnenten
Verfassungsreferendum

Eine Blamage

Danielle SCHUMACHER
Danielle SCHUMACHER
Weil nicht genug Unterschriften zusammen gekommen sind, ist das Referendum erst einmal vom Tisch. Doch die Politik handeln sollte handeln und die Prozedur überdenken.

Sie möchten weiterlesen?

Wählen Sie Ihren Zugang und lesen Sie jetzt den Artikel „Eine Blamage“.

Als Abonnent haben Sie unbegrenzten Zugang zu allen Wort+ Artikeln. Sie haben noch kein Abonnement? Wählen Sie jetzt Ihren Zugang und lesen Sie den Artikel „Eine Blamage“.

Bereits Abonnent? Hier einloggen.

Digital Monatsabo +
Zeitung am Wochenende

meistgewählt
  • Alle Wort+ Artikel auf wort.lu
  • Jeden Tag (Mo-Sa) Wort E-Paper und Digital Paper
  • Apps für Smartphone und Tablet (iOS und Android)
  • Samstags die Printausgabe im Briefkasten
5 EUR / Woche

Digital Monatsabo

  • Alle Wort+ Artikel auf wort.lu
  • Jeden Tag (Mo-Sa) Wort E-Paper und Digital Paper
  • Apps für Smartphone und Tablet (iOS und Android)
  • Samstags die Printausgabe im Briefkasten
5 EUR / Woche

Bereits Abonnent? Hier einloggen.


Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Verfassungsreform
Die CSV ändert zum dritten Mal ihre Meinung bei der Verfassungsreform. Parteiinterne Querelen spielen eine wichtige Rolle. Eine Analyse.
IPO.,Verfassungsreform-Justice,Chambre des Deputees.Rapporteurs,Charles Margue,Leon Gloden,Fernand Etgen,Mars Di Bartolomeo,Simone Beissel,Foto: Gerry Huberty
Das Parlament verabschiedete am Mittwoch das Kapitel zur Justiz in erster Lesung. Die CSV will nun doch über ein Referendum nachdenken.
IPO,Verfassungsreform-Kapitel Justiz.Leon Gloden.Foto: Gerry Huberty/Luxemburger Wort