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"Ein Sozialpakt muss her"
Politik 2 Min. 07.09.2015 Aus unserem online-Archiv
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OGBL

"Ein Sozialpakt muss her"

OGBL-Präsident André Roeltgen: "Das Regierungsprogramm muss angepasst werden."
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"Ein Sozialpakt muss her"

OGBL-Präsident André Roeltgen: "Das Regierungsprogramm muss angepasst werden."
Foto: Guy Jallay
Politik 2 Min. 07.09.2015 Aus unserem online-Archiv
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"Ein Sozialpakt muss her"

Bei einem Empfang zum amerikanischen Labor Day gab OGBL-Präsident André Roeltgen die Forderungen seiner Gewerkschaft für die kommenden Monate bekannt.
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Die Gewerkschaft OGBL hat eine Broschüre mit Vorschlägen und Forderungen an die nächste Regierung ausgearbeitet und ihre Vorstellungen, was in Luxemburg zu tun ist, vorgestellt.
Dem Land geht es gut. Sehr gut. Und weil das so ist, fordert der OGBL von der Regierung in den kommenden zwölf Monaten weitere Anstrengungen in der Sozialpolitik. Was genau das ist, verriet die Gewerkschaft am Dienstag bei einer Pressekonferenz zur „Rentrée sociale”.
OGBL-Präsident André Roeltgen fordert von der Regierung in den kommenden zwölf Monaten eine Reihe von sozialpolitischen Maßnahmen zugunsten der Privathaushalte.
Reaktionen zum Etat de la nation
Die Neuregelung des PAN-Gesetzes war am Dienstag die einzige wahre neue Ankündigung in der Erklärung des Premiers. Die Reaktionen fallen vor allem im Gewerkschaftslager sehr unterschiedlich aus.
Die Gewerkschaftsvertreter beurteilen die erklärung zur Lage der Nation unterschiedlich.
OGBL fordert Regierung zum Handeln auf
Am Dienstag hat der OGBL seine Mobillisierungskampagne zum geforderten Sozialpakt gestartet. Verlangt werden bessere Arbeitsbedingungen und mehr Einkommen für die Beschäftigten.
OGBL-Präsident André Roeltgen: "Luxemburg braucht sozialen Fortschritt statt Sparmaßnahmen."
OGBL-Nationalvorstand
Der Unabhängige Gewerkschaftsbund ist unzufrieden mit der Politik der Regierung. Dem „Zukunftspak“ setzt der OGBL daher ein „Sozialpak“ entgegen. Um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen, kündigt die Gewerkschaft Aktionen an, die sich von Mitte November bis ins nächste Jahr hinein ziehen könnten.
OGBL-Chef André Roeltgen kündigte gewerkschaftliche Aktionen an.
OGBL-Präsident André Roeltgen
In der traditionellen Rede im Vorfeld des 1. Mai bekräftigte OGBL-Präsident André Roeltgen den Anspruch seiner Gewerkschaft, bei allen wichtigen politischen Fragen mitzusprechen. In diesem Sinn spricht sich die größte Gewerkschaft des Landes auch konsequent für ein Ja beim Ausländerwahlrecht aus.
Gegen Sozialabbau, für eine Öffnung der Demokratie für Nicht-Luxemburger: OGBL-Präsident André Roeltgen.