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Ein Königreich für einen Parkplatz

Leserbriefe Politik 10.09.2020

Während Dekaden mussten, auch auf dem Gebiet der Hauptstadt, Bauherren eine Mindestanzahl an Autoabstellplätzen pro Wohneinheit oder im Verhältnis zu den geplanten Büroflächen auf dem dazugehörigen Grundstück errichten. War dies aus technischen Gründen oder wegen Bedingungen des Denkmalschutzes nicht möglich, konnte der betreffende Bauherr sich durch die Zahlung einer kommunalen Taxe von dieser Bedingung freikaufen.

Es dauerte sehr lange, bis die beratungsresistente Riege des hauptstädtischen Schöffenrates zur Einsicht gelangte, dass ein weiteres Festhalten an dieser autogerechten Städtebauförderungsmaßnahme schnurstracks in das perfekte und irreparable Verkehrschaos führen würde ...

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