Editorial: Spitzenplätze
Wer nationalpolitisch in der ersten Reihe steht, sollte nicht erwarten, auch in der Gunst der Wähler einen der vorderen Ränge besetzen zu dürfen.
Wer nationalpolitisch in der ersten Reihe steht, sollte nicht erwarten, auch in der Gunst der Wähler einen der vorderen Ränge besetzen zu dürfen. Folglich bilden Jean Asselborn, Charles Goerens und Jean-Claude Juncker im jüngsten Politmonitor das Podium: Asselborn, der Weltpolitiker von Blau-Rot-Grün; Goerens, der DP-Politiker im Straßburger Exil; Juncker, der Chef der Brüsseler Kommission.
Sie profitieren vom Bonus, nicht das nationalpolitische Terrain zu beackern – und vom Kurzzeitgedächtnis der Befragten ...
Als Abonnent des Luxemburger Wort (Komplett- oder Digital-Abo) können Sie direkt auf alle Inhalte von Wort+ zugreifen.
Sofort weiterlesen
