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Dr. Hansjörg Reimer wird neuer Generaldirektor
Politik 25.09.2017 Aus unserem online-Archiv
Centre hospitalier Emile Mayrisch

Dr. Hansjörg Reimer wird neuer Generaldirektor

Der designierte Generaldirektor: Hansjörg-Reimer ist Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie im CHEM.
Centre hospitalier Emile Mayrisch

Dr. Hansjörg Reimer wird neuer Generaldirektor

Der designierte Generaldirektor: Hansjörg-Reimer ist Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie im CHEM.
Foto: CHEM
Politik 25.09.2017 Aus unserem online-Archiv
Centre hospitalier Emile Mayrisch

Dr. Hansjörg Reimer wird neuer Generaldirektor

Bérengère BEFFORT
Bérengère BEFFORT
Die Krankenhausgruppe CHEM wird ab Januar 2018 von einem neuen Generaldirektor geführt. Dabei hat sich der Verwaltungsrat für eine interne Lösung entschieden.

(BB) - Zum 1. Januar 2018 steht ein Wechsel an der Spitze der Krankenhausgruppe CHEM im Süden des Landes an. Dr. Hansjörg Reimer, Facharzt für Traumatologie und Unfallchirurg, übernimmt die Generaldirektion der zurzeit auf drei Standorten angesiedelten Spitälern (Esch-Alzette, Düdelingen und Niederkorn).

Er folgt auf Dr. Michel Nathan, der nach 27 Jahren Engagement im CHEM in Rente geht. Dr. Reimer wird dabei in die Fußstapfen seines Vorgängers treten, wie am Montag zu erfahren war, und sich für den geplanten Neubau des „Südspidol“ in der Nähe des Kreisverkehrs Raemerich einbringen.

Der Führungswechsel erfolge in der Kontinuität der angekündigten Großprojekte, so der designierte Generaldirektor auf Nachfrage hin. „Wir sind dabei, die Spitallandschaft mit einem innovativen Bauprojekt und verstärkt patientenorientierten Prozessen zu verändern. Eine Austauschplattform für die Mitarbeiter sowie die elektronische Patientenakte sind ein paar Mittel, damit wir die Patienten bestens versorgen können.“

Dr. Reimer, Jahrgang 1962, arbeitet seit 1996 im CHEM. Er war bislang in den Vorbereitungsarbeiten des „Südspidol“ involviert.

Dr. Nathan habe „viel Weitsicht bewiesen“, betonte der Nachfolger am Montag. Auf der Agenda der kommenden Monate stehe nun der Ausbau der ambulanten Betreuung mit einhergehender Vernetzung an Pflegedienste.


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