Die Rekrutierung von Quereinsteigern im Fondamental stößt bei Lehrern und Studenten auf Kritik.
Diplom zum Schleuderpreis
Claude Meisch möchte unbedingt Bildungsminister bleiben. Seine Umfragewerte sind nicht die allerbesten, und so nutzt er die Zeit bis zu den Wahlen, um sein Image aufzupolieren und sich und seine Arbeit gut darzustellen.
Auch die jüngste Pressekonferenz war eine Werbeveranstaltung in eigener Sache. Claude Meisch beherrscht die Selbstvermarktung wie kein anderer.
Nun kann man ihm wahrlich nicht vorwerfen, untätig herumgesessen und nichts bewegt zu haben. Er hat intensiv gearbeitet und reformiert. Den Beweis aber, dass das Bildungssystem gerechter ist, bleibt er bislang schuldig.
Claude Meisch hat die Angewohnheit, Probleme schönzureden, auch seine verfehlte Personalpolitik im Fondamental ...
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