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Die Welt des Donald T.
Leitartikel Politik 2 Min. 24.06.2017 Aus unserem online-Archiv
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Die Welt des Donald T.

Jean-Lou SIWECK
Jean-Lou SIWECK
Ein US-Präsident macht unausweichlich Außenpolitik, ob er will oder nicht. Der Rückzug der USA von der Weltbühne unter Donald Trump wird somit Konsequenzen haben.
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2018 war ein Jahr mit vielen ungelösten Konflikten. 2019 werden viele dieser Krisenherde weiterleben. Der Politologe Eberhard Sandschneider erklärt warum sich die Welt vom Multilateralimus abwendet.
TOPSHOT - A migrant is being rescued on January 4, 2019 with buoys and a rope, after he dived in the Mediterranean off Malta's coast from the Dutch-flagged Sea-Watch 3 rescue vessel, in a attempt to reach the shore by swimming. - Rights activists accused Europe on January 4, 2019 of clinching a new "record of shame" with its refusal to open ports to migrant children and families stranded at sea in the Mediterranean. The Sea-Watch 3, a Dutch-flagged vessel which pulled the migrants to safety nearly two weeks ago, was on January 2 given permission by Malta to shelter off its coast from the fierce winds, but not to land. (Photo by FEDERICO SCOPPA / AFP)
US-Präsident Donald Trump sei intellektuell überfordert und ungeeignet für das Amt, so US-Korrespondent Thomas Spang im Video-Interview. Die USA sieht Spang in einem Bürgerkrieg, nur dass nicht geschossen werde.
Nach seinen Kommentaren zu den Ausschreitungen in Charlottesville gerät US-Präsident Trump immer mehr ins Kreuzfeuer der Kritik. Nicht nur seine Gegner, auch viele der eigenen Parteileute werfen ihm vor, dass er sich nicht deutlich genug von der radikalen Rechten distanziert.
Nach dem CNN-Wrestling-Video: Der Anspruch an demokratische Politik und ihre Vertreter muss ein höherer sein als die niedersten Instinkte dieses US-Präsidenten. Ein Kommentar von Roland Arens.
Amerika hat gewählt. Die Anhänger von Donald Trump jubeln, für viele Menschen auf der Welt ist das Ergebnis ein schwerer Schock. 
Im Land, in dem angeblich Tellerwäscher zu Millionären werden, können es Clowns bis zum Präsidenten bringen. Doch Jammern hilft nicht meint Pierre Leyers
Commuters take copies of the Evening Standard Newspaper in central London on November 9, 2016, showing a picture of newly elected US President Donald Trump and reporting on the result of the US presidential election.
Political novice and former reality TV star Donald Trump has defeated Hillary Clinton to take the US presidency, stunning America and the world in an explosive upset fueled by a wave of grassroots anger. / AFP PHOTO / DANIEL LEAL-OLIVAS