Gramegna will "mehr Solidarität zwischen den stärkeren und den schwächeren Euro-Ländern".
"Die Teenagerkrise ist überwunden"
Die Eurogruppe besteht 20 Jahre und in Berlin, Brüssel und Luxemburg wird derzeit intensiv darüber verhandelt, wie die europäische Währung in Zukunft funktionieren soll. An der Zeit also, sich mit Finanzminister Pierre Gramegna (DP) über die Zukunft des Euro zu unterhalten.
Herr Gramegna, Sie wollten 2017 Chef der Eurogruppe werden. Was hatten Sie eigentlich vor?
Ich war Kandidat, weil ich von einigen Kollegen aus der Eurogruppe dazu ermutigt worden war ...
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