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Die Rifkin-Blase
Leitartikel Politik 2 Min. 16.11.2017 Aus unserem online-Archiv
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Die Rifkin-Blase

Laurent SCHMIT
Laurent SCHMIT
Statt lange geplante Projekte mit dem Rifkin-Etikett zu versehen, muss die Regierung nun endlich konkret werden. Sonst droht der Traum eines nachhaltigen Luxemburg mit einem leisen Plopp zu platzen.
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Die Regierung stellte am Donnerstag Projekte aus der Rifkin-Strategie vor. Doch die Abgeordneten sahen vor allem die Notwendigkeit über Wachstum und Digitalisierung zu diskutieren. Innerhalb der Regierung wurden Differenzen deutlich.
Luxemburg könne die aktuellen Wachstumsraten nicht langfristig aushalten, sagte Claude Wiseler.
L'institut national de la statistique révèle une augmentation substantielle du nombre absolu de travailleurs étrangers d'ici 2030. Le Statec souligne toutefois un ralentissement de leur afflux annuel.
«Les hausses projetées de l'emploi et de la population seront seulement possibles si les infrastructures nécessaires sont mises en place»
Erste Projekte vorgestellt
Am Anfang des Rifkin-Prozesses schien alles einfach: Die Ideen des US-Autors sollten Luxemburg fit für die Digitalisierung machen. Dazu liegen erste Projekte vor. Doch die Wachstumsfrage erscheint nun als ungebetener Gast in der Zukunftsdebatte.
Wirtschaftsminister Schneider treibt die dritte industrielle Revolution in Luxemburg voran. Doch in der Wachstumsfrage bläst ihm Gegenwind ins Gesicht.
Im Grand Théâtre stellt die Regierung am Donnerstag die Projekte aus dem Rifkin-Bericht vor, die sie umsetzen will. Nach über einem Jahr an Diskussionen mit zahlreichen Experten wird es nun konkret. Ein Überblick.
Teilen, wiederverwerten, anders nutzen: Das sind die Schlagwörter der dritten industriellen Revolution von US-BeraterJeremy Rifkin.
In der Diskussion um das Luxemburger Zukunftsmodell sind Handlungsansätze noch immer viel zu spärlich gesät, wie die Anhörung zum Rifkin-Bericht im Parlament gezeigt hat.
Die beiden Standbeine der Rifkin-Strategie Digitalisierung und Nachhaltigkeit finden großen Zuspruch. Doch bei den Details hakt es, gerade wenn es nicht um Technik, sondern um gesellschaftliche Fragen geht.
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