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"Die bessere Tripartite"
Politik 8 Min. 15.11.2017 Aus unserem online-Archiv
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Etienne Schneider über den Rifkin-Prozess

"Die bessere Tripartite"

Rifkin und seine Auswirkung auf Luxemburg, Etienne Schneider, le 14 Novembre 2017. Photo: Chris Karaba
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Rifkin und seine Auswirkung auf Luxemburg, Etienne Schneider, le 14 Novembre 2017. Photo: Chris Karaba
Chris Karaba
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Etienne Schneider über den Rifkin-Prozess

"Die bessere Tripartite"

Pol SCHOCK
Pol SCHOCK
Wirtschaftsminister Etienne Schneider gibt sich im Interview als radikaler Fortschrittoptimist, erklärt warum der Rifkin-Prozess für ihn alternativlos ist und Wachstumskritik Quatsch ist.

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Die Regierung stellte am Donnerstag Projekte aus der Rifkin-Strategie vor. Doch die Abgeordneten sahen vor allem die Notwendigkeit über Wachstum und Digitalisierung zu diskutieren. Innerhalb der Regierung wurden Differenzen deutlich.
Luxemburg könne die aktuellen Wachstumsraten nicht langfristig aushalten, sagte Claude Wiseler.
Leitartikel
Statt lange geplante Projekte mit dem Rifkin-Etikett zu versehen, muss die Regierung nun endlich konkret werden. Sonst droht der Traum eines nachhaltigen Luxemburg mit einem leisen Plopp zu platzen.
Im Grand Théâtre stellt die Regierung am Donnerstag die Projekte aus dem Rifkin-Bericht vor, die sie umsetzen will. Nach über einem Jahr an Diskussionen mit zahlreichen Experten wird es nun konkret. Ein Überblick.
Teilen, wiederverwerten, anders nutzen: Das sind die Schlagwörter der dritten industriellen Revolution von US-BeraterJeremy Rifkin.
Nachhaltigkeitsrat zum Rifkin-Plan
„So geht es nicht weiter.“ Das ist der Grundtenor des Nachhaltigkeitsrats. Folglich begrüßt das Gremium, bestehend aus 15 Mitgliedern des öffentlichen Lebens, die ambitionierte Rifkin-Vision - will die Diskussion jedoch noch weiter vorantreiben.
Nur wer Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft als Ganzes denke, könne für nachhaltigen Wandel sorgen, so der Präsident des Nachhaltigkeitsrats Francis Schartz.
Im November stellte der US-Autor Jeremy Rifkin seine Studie über eine "Dritte Industrielle Revolution" in Luxemburg vor. Nun geht es um die Umsetzung und dabei fordert die Zivilgesellschaft eine bessere Einbindung.
Wachstumsdebatte,Vorstellung Rifkin Studie,Jeremy Rifkin.Foto:Gerry Huberty
Rifkin-Studie
Im November wird der US-Politikberater Jeremy Rifkin seine Studie über Luxemburgs künftiges Wirtschaftsmodell vorstellen. In den letzten Monaten diskutierten 250 Akteure über seine Ideen – teils begeistert, teils skeptisch.
Jeremy Rifkin war im Mai in Luxemburg und hörte sich die Vorschläge der hiesigen Experten an.