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Der Verlust einer 350-jährigen Bausubstanz

Leserbriefe Politik 2 Min. 17.07.2020

Wohlwissend, dass ich im Ruhestand bin und nicht mehr tatkräftig in Sachen Denkmalschutz mitmischen kann, bekenne ich mich, nach wie vor, zu unserem nationalen Bauerbe. An der sogenannten „Scheune“ von Heisdorf sind hochwertige und gut erhaltene Stilelemente aus der Renaissancezeit abzulesen, die zweifelsohne schützenswert sind und dies besonders, weil unser Land äußerst arm an Zeugnissen aus dieser Zeit ist.

Die um 1645 entstandenen Heisdorfer Nebengebäude einer früheren Schlossanlage sind mit den Dependenzien von Schloss Ansemburg vergleichbar und haben Seltenheitswert, weil Authentizität und Qualität sich hier begegnen ...

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