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Das Wahlrecht für Ausländer ist ein Glücksfall

Leserbriefe Politik 22.04.2015

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Vor dem Wahltag ist es schon eine bittere Bilanz: Wieso schafft es Luxemburg nicht, seine ausländischen Mitbürger für eine politische Kultur zu begeistern? Wieso halten so viele Menschen die Kommunalwahlen für nicht relevant?
Editorial
Vor 200 Jahren läutete die Schlacht von Waterloo das Ende von Napoleon ein. Dass der Sieg europäischer Verbündeter den Grundstein für das kleine Großherzogtum legte, war ein glücklicher Zufall der Geschichte, den keiner vorausahnen konnte. Erlebt man hier nach dem klaren Nein zum Ausländerwahlrecht nun ein schleichendes Waterloo?
Nächstes Jahr werden es 40 Jahre, dass ich hier im Lande wohne. Da ich als deutscher Bürger bei meinem Umzug nach Luxemburg kein Wahlrecht mehr in meinem Heimatland hatte, war ich 35 Jahre lang ein politisch unmündiger Bürger...
Am 7. Juni 2015 sind die luxemburgischen Staatsbürger mit einer großen Verantwortung ausgestattet. Sie entscheiden darüber, ob Luxemburg die erste minoritäre Demokratie der Welt sein wird oder nicht.
Luxemburg, mit seinem fast 50-prozentigen Ausländeranteil nimmt zweifelsohne eine Sonderstellung in der Europäischen Gemeinschaft ein. In manchen Kreisen wird deshalb im Namen des Mitbestimmungsrechtes und der Gleichheit der Bürger eifrig über eine Wahlbeteiligung der Ausländer diskutiert.
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