Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Das CGDIS ist teuer, aber unentbehrlich
Leitartikel Politik 2 Min. 27.04.2021 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten

Das CGDIS ist teuer, aber unentbehrlich

Staat und Gemeinden finanzieren den nationalen Rettungsdienst zu gleichen Teilen; beim Syvicol ist man jedoch besorgt über den Kostenanstieg.

Das CGDIS ist teuer, aber unentbehrlich

Staat und Gemeinden finanzieren den nationalen Rettungsdienst zu gleichen Teilen; beim Syvicol ist man jedoch besorgt über den Kostenanstieg.
Foto: Chris Karaba
Leitartikel Politik 2 Min. 27.04.2021 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten

Das CGDIS ist teuer, aber unentbehrlich

Marc SCHLAMMES
Marc SCHLAMMES
Die Fusion der Rettungskräfte im CGDIS hat sich bewährt. Zweifel an dessen Daseinsberechtigung gibt es nicht - dafür aber an dessen Kosten.
Direkt weiterlesen?

Für nur 1,90€ pro Woche können Sie diesen Artikel „Das CGDIS ist teuer, aber unentbehrlich“ lesen und erhalten Zugang zu allen Artikeln.

  • Immer und überall bestens informiert
  • Rund um die Uhr Zugriff auf unsere Premium-Artikel
  • Gratis Newsapp für Ihr Smartphone und Tablet
Zu den Abonnements

Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Um 51 Sekunden ist die Zeit zwischen Alarmierung und Eintreffen am Einsatzort seit 2018 verkürzt worden. Das ist eine der positiven Folgen, die dem CGDIS zugeschrieben werden. Eine Zwischenbilanz.
Der Wind erschwerte die Löscharbeiten.
Syvicol-Präsident Emile Eicher spricht im Interview über die Aufgaben und Herausforderungen für die Gemeinden. Vom Innenministerium angedrohte Geldstrafen bei verspäteter PAG-Einsendung sieht er kritisch.
Syvicol-Präsident Emile Eicher plädiert dafür, dass im Rahmen der Reform des Gemeindegesetzes die Rollenverteilung zwischen Gemeinden und Staat klarer definiert wird. Als Beispiel nennt er das Schulwesen, zwar können die Gemeinden den Angestellten keine Vorschriften machen, müssen aber für die Folgen eventueller Fehler haften.
Reform der Rettungsdienste
Es ist einer der beiden großen Paradigmenwechsel bei der Reform der Rettungsdienste: Ist die Reorganisation unter Dach und Fach, sollen Gemeindegrenzen bei der Einsatzbewältigung keine Rolle mehr spielen.
Aus zwei mach eins: Schon im kommenden Jahr sollen Zivilschutz und Feuerwehr zusammengelegt werden.