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CSV Süden: Kandidatenliste fast komplett
CSV-Parteipräsident Marc Spautz auf dem Neujahrsempfang der Partei.

CSV Süden: Kandidatenliste fast komplett

Foto: Lex Kleren
CSV-Parteipräsident Marc Spautz auf dem Neujahrsempfang der Partei.
Politik 12.01.2018

CSV Süden: Kandidatenliste fast komplett

Michel THIEL
Michel THIEL
Laut Medienberichten ist die Kandidatenliste der CSV im Süden fast komplett: 17 von 23 Kandidaten stehen fest. Wie erwartet werden sich die meisten Schwergewichte der Partei der Wahl im kommenden Oktober stellen.

(mth) - 17 von insgesamt 23 Kandidaten der CSV im Wahlbezirk Süden stehen laut einem Bericht von RTL fest. Bei der Aufstellung der Partei für die Parlamentswahlen im kommenden Oktober, gibt es dabei kaum Überraschungen.

Die acht Abgeordneten der CSV Süden sind natürlich alle mit dabei: Parteipräsident Marc Spautz sowie die ehemaligen Minister Jean-Marie Halsdorf und Michel Wolter, aber auch Gilles Roth, Felix Eischen und Laurent Zeimet, die alle drei ebenfalls einen Bürgermeisterposten besetzen, sowie Nancy Arendt und Sylvie Andrich-Duval.

Laut RTL wollen auch der frischgebackene Escher Bürgermeister Georges Mischo sowie der Escher Gemeinderat Christian Weis ebenso kandidieren wie der Bürgermeister von Hobscheid, Serge Hoffmann. Ebenfalls auf der Liste  sollen die Sassenheimer Schöffin Nathalie Morgenthaler sowie ihre Amtskollegen. Marianne Pesch-Dondelinger aus Roeser und Tom Ulveling aus Differdingen sein. Auch die Düdelinger Gemeinderätin Michèle Kayser-Wengler soll auf der Liste stehen.

Auch mit von der Partie wären laut RTL die Bettemburger Schöffin und ehemalige Abgeordnete Christine Doerner und der Petinger Bürgermeister Pierre Mellina.

Unklar ist noch, ob die frühere EU-Kommissarin und aktuelle Europaabgeordnete Viviane Reding auch auf der Liste im Süden oder doch im Zentrum antreten wird. Eine diesbezügliche Entscheidung der Wahlkommission steht noch aus.  

Die beiden neu gewählten Bürgermeister von Monnerich respektive Schifflingen,  Jeannot Fürpass und Paul Weimerskirch, wollen laut dem Bericht nicht an den Parlamentswahlen teilnehmen.


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