Braz und Lorsché als Südspitze der Grünen
Mit Justizminister Felix Braz und der Abgeordneten Josée Lorsché an der Spitze wollen Déi Gréng die Parlamentswahlen im Süden bestreiten. Neben Lorsché als Schöffin in Bettemburg wurden 13 weitere Kommunalpolitiker zurückbehalten, darunter Roberto Traversini (55), député-maire in Differdingen.
Die weiteren Bewerber um einen Platz im Parlament sind Semiray Ahmedova (36), Düdelingen; Joël Back (22), Petingen; Romain Becker (52), Petingen; Nadine Brix (49), Roeser; Alain Cornély (62), Sassenheim; Emanuel Decker (20), Mamer; Doris De Paoli (58), Düdelingen; Fabienne Erpelding (28), Sassenheim; Serge Faber (48), Sassenheim; Marc Hansen (50), Niederkerschen; Abbes Kalmes (60), Schifflingen; Martin Kox (70), Esch/Alzette; Georges Liesch (50), Differdingen; Viviane Petry (55), Kayl-Tetingen; Kys Pleimelding (29), Schifflingen; Laura Pregno (33), Differdingen; Mandy Ragni (32), Esch/Alzette; Amra Sabotic (24), Esch/Alzette; Adèle Schaaf-Haas (53), Mamer und Josée-Anne Siebenaler-Thill (55), Niederkerschen.
Bausch und Tanson im Zentrum
Schon am Donnerstag hatten die Grünen ihre Zentrumsliste veröffentlicht. Dort werden Nachhaltigkeitsminister François Bausch (61) und Ex-Hauptstadtschöffin Sam Tanson (40), die nach den Osterferien Claude Adam in der Abgeordnetenkammer ersetzen wird, die Grünenliste anführen.
Des weiteren haben sich dort Carlo Back (66), Luxemburg; François Benoy (33), Luxemburg; Djuna Bernard (25), Mamer; Christa Brömmel (52), Luxemburg; Gaby Damjanovic (57), Batringen; Nora Forgiarini (49), Schüttringen; Tanja Frank (44), Luxemburg; Charles Margue (61), Lintgen; Tilly Metz (50), Luxemburg; Roger Miller (55), Bartringen; Carole Ney (41), Lorentzweiler; Paul Polfer (51), Niederanven; Claire Remmy (19), Strassen; Jean-Paul Roeder (51), Sandweiler; Claude Schmit (33), Moutfort; Roland Tex (60), Hesperingen; Jessie Thill (22), Walferdingen; Yves Wagener (55), Luxemburg und Paul Zens (53), Luxemburg, einen Platz gesichert.
Am 30. Juni werden Déi Gréng bei einem Nationallkongress die Listen für die Wahlen vom 14. Oktober verabschieden. Dann wird auch das Wahlprogramm vorgestellt und angenommen.
