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Xavier Bettel lud Vertreter der "Youth for Climate"-Bewegung ins Staatsministerium.
Kurzmeldungen Politik 26.03.2019

(jt) - Premierminister Xavier Bettel hat am Montag Vertreter der Klimaschutz-Bewegung "Youth for Climate Luxembourg" empfangen. Bettel versicherte den Jugendlichen bei dem Zusammentreffen im Hôtel de Bourgogne, dass die Regierung ihr Engagement unterstütze und die geäußerte Kritik verstehe. Gemeinsam mit der Conférence nationale des élèves sollen Diskussionsveranstaltungen in den Schulen zum Thema Klimaschutz organisiert werden, kündigte der Regierungschef an. Dies soll den jungen Menschen ermöglichen, in einen "konstruktiven Dialog mit Regierungsvertretern über das Thema globale Erwärmung und die zu ergreifenden Maßnahmen" zu treten.

Mitte März hatten mehrere tausend Schüler an einem Klima-Protestmarsch in Luxemburg teilgenommen. Auch in anderen europäischen Städten gehen derzeit viele junge Menschen für besseren Klimaschutz auf die Straße.

Heute

Kurzmeldungen Lokales Heute um 16:45

(m.r.) - Kurz vor 20 Uhr hat am Samstagabend in einem Einkaufszentrum in Kirchberg eine Frau eine Person mit einem Messer leicht verletzt. Der Angriff ereignete sich im Kassenbereich - ohne ersichtlichen Grund.  Die mutmaßliche Täterin konnte bis zum Eintreffen der Polizei in Gewahrsam genommen werden. Eine Strafanzeige wurde erstellt und das Messer beschlagnahmt. 

Kurzmeldungen Lokales Heute um 16:26

(m.r.)  - Am Samstagabend wurde eine Person in einer Wohnung in Dalheim  verletzt. Der mutmaßliche Angreifer wurde festgenommen und am Sonntag dem Untersuchungsrichter vorgeführt.  Das Opfer wurde nach der Erstversorgung der Rettungsdienste vor Ort zur Kontrolle ins Krankenhaus verbracht.

Am Sonntag traten neue Öl-Sanktionen gegen Russland in Kraft. Damit will die EU Russlands Wirtschaft schwächen und seine Fähigkeit zur Kriegsführung einschränken.
Kurzmeldungen International Heute um 16:13

Ölprodukte aus Russland dürfen vom 5. Februar 2023 an nicht mehr in die EU importiert werden. Grundlage der Einfuhrbeschränkung ist eine im vergangenen Juni von den 27 Mitgliedstaaten beschlossene Sanktionsverordnung wegen des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine. Sie trat bereits kurz nach dem Beschluss in Kraft, sah aber für das Ölprodukte-Embargo eine lange Übergangsfrist vor. Der Import von russischem Rohöl in die EU ist bereits seit dem vergangenen Dezember weitestgehend verboten. Bei dem Ölprodukte-Embargo gibt es lediglich eine Ausnahmeregelung für Kroatien.

Ebenfalls vom 5. Februar 2023 an gilt eine Regelung, die Russland dazu zwingen soll, Erdölprodukte künftig unter Marktpreis an Abnehmer in anderen Staaten zu verkaufen. Sie sieht für Erzeugnisse wie Diesel eine Preisobergrenze von 100 US-Dollar (rund 92 Euro) pro Barrel vor, für weniger hochwertige Erdölprodukte wie Heizöl soll sie bei 45 Dollar (rund 41 Euro) pro Barrel (159 Liter) liegen. Zum Vergleich: An internationalen Börsen wurde ein Barrel Diesel zur Lieferung nach Europa zuletzt zu Preisen von umgerechnet etwa 100 bis 120 Euro gehandelt.

Beide Maßnahmen sollen dazu beitragen, die russischen Handelsgewinne zu begrenzen, und dadurch Russlands Fähigkeiten zur Kriegsführung einschränken.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 12:28

(C.) - Die Polizei meldet am Sonntagvormittag insgesamt neun Wohnungseinbrüche im Großherzogtum seit dem Vortag: Die Täter schlugen demnach in Luxemburg-Stadt, Howald, Alzingen, Aspelt, Eischen, Tetange, Junglinster, Nommern und Warken zu. 

Gestern

Kurzmeldungen Lokales 04.02.2023

(dpa) - Bei einem Brand in einem Einfamilienhaus in Trier ist am Samstag ein 101 Jahre alter Mann ums Leben gekommen. Vermutlich sei der Mann an einer Rauchgasvergiftung gestorben, sagte ein Polizeisprecher der Deutschen Presse-Agentur. Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten den Mann bei ihrem Eintreffen nur noch tot bergen. Sie waren am späten Vormittag alarmiert worden, nachdem eine Nachbarin, die den Mann täglich besuchte, den Brand bemerkt hatte.

Bei dem Haus handelt es sich um einen eingeschossigen Bungalow, der stark verraucht gewesen sei, teilte die Feuerwehr mit. Der Brand selbst sei schnell gelöscht worden. Die Ermittlungen zur Ursache des Feuers laufen nach Angaben des Polizeisprechers noch. 

Möglich sei ein technischer Defekt, durch den sich ein Gegenstand im Haus entzündet habe. Genauere Angaben könnten aber noch nicht gemacht werden, hieß es. Neben Einsatzkräften der Feuerwehr waren auch Rettungskräfte und ein Notarzt sowie eine Notfallseelsorgerin und die Polizei vor Ort.

Vorgestern

(dpa) - Die US-Regierung stellt der Ukraine zur Abwehr des russischen Angriffskriegs weitere milliardenschwere Militärhilfen zur Verfügung. Der Sprecher des US-Verteidigungsministeriums, Pat Ryder, kündigte am Freitag ein neues Paket im Umfang von knapp 2,2 Milliarden US-Dollar (rund 2 Milliarden Euro) für Kiew an. Darin enthalten seien vor allem weiteres Gerät zur Luft- und Panzerabwehr, Artilleriemunition und Raketen verschiedener Reichweite für die von den USA gelieferten Mehrfachraketenwerfer des Typs Himars. Das Paket umfasse außerdem weitere gepanzerte Infanteriefahrzeuge.

Ausrüstung im Wert von 425 Millionen Dollar komme direkt aus Beständen des US-Militärs, weitere Waffen im Wert von 1,75 Milliarden Dollar bestelle man bei der Rüstungsindustrie, teilte das Pentagon mit. Damit haben die USA nach Angaben des Pentagons seit Beginn des russischen Angriffskriegs Ende Februar der Ukraine militärische Hilfe im Umfang von rund 29,3 Milliarden US-Dollar bereitgestellt oder zugesagt.

Die USA gelten als wichtigster Verbündeter der Ukraine und haben in rasanter Abfolge diverse große Pakete mit Waffen und Munition auf den Weg gebracht. Die Amerikaner haben Kiew dabei verschiedene schwere Waffensysteme zur Verfügung gestellt oder zugesagt, darunter die Mehrfachraketenwerfer vom Typ Himars. Ende Januar hatte die US-Regierung nach langem Hin und Her und parallel zur deutschen Zusage von Leopard-Panzern für Kiew auch angekündigt, der Ukraine 31 Kampfpanzer vom Typ M1 Abrams zu liefern. Diese werden nach Angaben der Regierung aber erst in mehreren Monaten in der Ukraine erwartet.

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Am Donnerstag wurden 31 Dosen Impfstoff verspritzt.
Kurzmeldungen Lokales 03.02.2023

(TJ) - Von 687 Tests, die am Donnerstag in Luxemburg durchgeführt wurden, waren 9,81 Prozent oder 67 Einheiten positiv. Das geht aus den Zahlen hervor, die das Gesundheitsministerium am späten Freitagnachmittag veröffentlicht hat.

Es gibt keinen weiteren Todesfall in Zusammenhang mit Covid-19. Aktuell liegen fünf Menschen wegen eines schweren Krankheitsverlaufs im Krankenhaus, in einem Fall muss der Patient in der Intensivstation betreut und versorgt werden. Die Reproduktionszahl liegt bei 1,14.

In Cloche d'Or ist eine Baustelle in Brand geraten.
Kurzmeldungen Lokales 03.02.2023

In der Rue Leonardo da Vinci in Cloche d'Or ist am Freitagnachmittag auf einer Baustelle ein Feuer entfacht. Ein Gebäude ist hier in Brand geraten. Weitere Informationen gab es auf Nachfrage zunächst keine.

Aktuell ist die Straße für den Verkehr gesperrt.

Alle Verkehrsinfos aus Luxemburg auf unserer Service-Seite.

Leopard-1 Panzer aus dänischen Beständen stehen in Flensburg in einer Produktionshalle.

(dpa) - Die deutsche Regierung hat eine Exportgenehmigung für Kampfpanzer des Typs Leopard 1 in die Ukraine erteilt. Das bestätigte Regierungssprecher Steffen Hebestreit am Freitag in Berlin, ohne weitere Einzelheiten zu nennen.

Bisher hatte die Bundesregierung nur die Lieferung der moderneren Leopard-2-Panzer aus Bundeswehrbeständen in die Ukraine angekündigt.

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(dpa) - Kurz vor der Ankunft von Papst Franziskus an diesem Freitag hält die Gewalt im Krisenstaat Südsudan weiter an. Mindestens 20 Menschen kamen bei Zusammenstößen im Bundesstaat Zentral-Äquatoria südlich der Hauptstadt Juba ums Leben, wie der Informationsminister des Bundesstaats erklärte. Hintergrund für die Gewalt am Donnerstag soll eine Racheaktion von Viehhirten gewesen sein, die zuvor von unbekannten bewaffneten Gruppen überfallen worden waren.

Papst Franziskus soll am Freitag um 15.00 Uhr Ortszeit (14.00 Uhr MEZ) in Juba landen. Obwohl gleich mehrere politische Lager im Vorfeld erklärt hatten, der Besuch werde Frieden und Wandel für den Südsudan bringen, bleibt die Lage im Land sehr angespannt.

Anfang der Woche warnten die Botschaften der USA, Großbritanniens und Norwegens vor der Möglichkeit eines erneuten regionalen Konflikts im Bundesstaat Upper Nile. „Die südsudanesische Übergangsregierung und die politischen Akteure in Juba haben die Verantwortung, dies zu verhindern und friedliche und nachhaltige Lösungen zu finden“, hieß es in der gemeinsamen Erklärung.

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Die Corona-Lage im Land bleibt weiter ruhig.
Kurzmeldungen Lokales 03.02.2023

(dme) - In der Woche zwischen dem 23. und 29. Januar ist die Zahl der Corona-Fälle im Land von 550 auf 630 Fälle gestiegen, was einem Anstieg von 14,5 Prozent entspricht. 52,5 Prozent davon waren Reinfektionen (Vorwoche: 48,6 Prozent).

Die Zahl der Todesfälle war mit drei Verstorbenen rückläufig (Vorwoche: fünf). Vier Corona-Patienten wurden in den Krankenhäusern des Landes behandelt, gegenüber zwölf in der Vorwoche. Das Durchschnittsalter der hospitalisierten Patienten betrug 66 Jahre.

289 Impfdosen wurden in dem Zeitraum verabreicht. 474.943 Menschen gelten damit als vollständig geimpft, was einer Impfrate von 79 Prozent entspricht.

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Bisher keine neuen Virus-Varianten in China entdeckt  

Kurzmeldungen Lokales 03.02.2023

(MS) - Der erste Unfall passierte am Freitagabend um 19.30 Uhr in Oetringen in der Montée d'Oetrange. Hier kollidierten zwei Autos miteinander. Es wurde eine Person verletzt. Die Feuerwehr aus Moutfort und ein Krankenwagen aus Luxemburg-Stadt waren hier im Einsatz.

Gegen 21.30 ist ein Autofahrer auf der RN24 bei Oberpallen-Beckerich in eine Gruppe Wildschweine gefahren. Der Fahrer wurde dabei verletzt. Einheiten aus Beckerich und Redingen haben sich um die Erstversorgung des Verunfallten gekümmert.

Ein dritter Unfall ereignete sich gegen 22.40 Uhr in Petingen in der Rue d'Athus. Hier überschlug sich ein Autofahrer und wurde dabei verletzt. Die Rettungskräfte aus Petingen und Esch waren bei dem Unfall im Einsatz.

Gegen 0.30 in der Nacht wurden die Einsatzkräfte aus Sadiff zu einem Unfall in Ehleringen gerufen, bei dem ein Auto gegen einen Pfosten gefahren ist. Der Fahrer wurde dabei verletzt.

Alle aktuellen Verkehrsinfos gibt es hier.