Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Besteuerungsabkommen mit Frankreich verlängert
Politik 10.03.2021 Aus unserem online-Archiv

Besteuerungsabkommen mit Frankreich verlängert

Pandemiebedingt arbeitet eine große Anzahl Grenzgänger von ihrem Heimatland aus.

Besteuerungsabkommen mit Frankreich verlängert

Pandemiebedingt arbeitet eine große Anzahl Grenzgänger von ihrem Heimatland aus.
Politik 10.03.2021 Aus unserem online-Archiv

Besteuerungsabkommen mit Frankreich verlängert

Teddy JAANS
Teddy JAANS
Grenzgänger aus den drei Nachbarländern können weiter von zu Hause aus arbeiten, ohne dass sich an ihrer Besteuerung etwas ändert.

(TJ) - Französische Grenzgänger, die pandemiebedingt in Heimarbeit sind, werden bis zum 30. Juni besteuert, als ob sie in Luxemburg arbeiten würden. Das bestehende Abkommen zwischen Frankreich und dem Großherzogtum wurde ein weiteres Mal verlängert, wie das Finanzministerium am Mittwoch mitteilt.

Das entsprechende Abkommen mit Belgien war bereits - ebenfalls bis zum 30. Juni - verlängert worden, das Abkommen mit Deutschland verlängert sich automatisch jeden Monat, bis es von einem der beiden Partner aufgekündigt wird.

Folgen Sie uns auf Facebook, Twitter und Instagram und abonnieren Sie unseren Newsletter.


Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Eine Studie von TNS Ilres zeigt: Grenzpendler wissen Luxemburg zwar einerseits zu schätzen, andererseits fremdeln sie trotzdem mit dem Großherzogtum.
Lokales, Schengener Brücke, Grenzgänger Perl/Luxemburg Autofahrer, Prioritäten für eine deutsch-luxemburgische Verkehrsinfrastruktur,    Foto: Anouk Antony/Luxemburger Wort