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Best of 2015: Bettel, Gramegna und der Grexit: Eine Regierung ohne Meinung
Xavier Bettel und Pierre Gramegna verhalten sich in der Griechenlandkrise eher als außenstehende Beobachter und weniger als Politiker, die aktiv Einfluss auf das Geschehen nehmen.

Best of 2015: Bettel, Gramegna und der Grexit: Eine Regierung ohne Meinung

Foto: Guy Jallay
Xavier Bettel und Pierre Gramegna verhalten sich in der Griechenlandkrise eher als außenstehende Beobachter und weniger als Politiker, die aktiv Einfluss auf das Geschehen nehmen.
Politik 5 Min. 05.07.2015

Best of 2015: Bettel, Gramegna und der Grexit: Eine Regierung ohne Meinung

Wofür steht die Luxemburger Regierung eigentlich in der Griechenlandkrise? Außer fast neutral beobachtenden Analysen und politisch korrekten Gemeinplätzen hört man von Bettel, Gramegna und Co. nicht viel. Eine Analyse von Christoph Bumb und Diego Velazquez.

Von Christoph Bumb und Diego Velazquez

Die EU-Ratspräsidentschaft kann in der Griechenland-Krise kaum etwas bewirken, theoretisch zumindest. Und dennoch sind während einer Présidence, wie der luxemburgische Premier Xavier Bettel es oft wiederholt: „Alle Scheinwerfer auf uns gerichtet“. Das gilt insbesondere im Zusammenhang mit der aktuellen Krise in Griechenland.

Dass eine beginnende Ratspräsidentschaft zu allen EU-Themen zumindest eine Meinung haben muss, hat der lettische Vorsitz bewiesen ...

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