Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Bausch: "Maximal 300 Migranten pro Standort"
Politik 4 Min. 11.02.2016 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten
Containerdörfer für Flüchtlinge

Bausch: "Maximal 300 Migranten pro Standort"

François Bausch: "Die Bewältigung der Flüchtlingskrise ist eine nationale Aufgabe".
Containerdörfer für Flüchtlinge

Bausch: "Maximal 300 Migranten pro Standort"

François Bausch: "Die Bewältigung der Flüchtlingskrise ist eine nationale Aufgabe".
Foto: Guy Jallay
Politik 4 Min. 11.02.2016 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten
Containerdörfer für Flüchtlinge

Bausch: "Maximal 300 Migranten pro Standort"

Steve BISSEN
Steve BISSEN
Die geplanten Containerdörfer für Flüchtlinge sollen höchstens fünf Jahre stehen bleiben und maximal 300 Flüchtlinge beherbergen, so Minister François Bausch gegenüber dem "Luxemburger Wort".
Direkt weiterlesen?

Für nur 2,50€ pro Woche können Sie diesen Artikel „Bausch: "Maximal 300 Migranten pro Standort"“ lesen und erhalten Zugang zu allen Artikeln.

  • Immer und überall bestens informiert
  • Rund um die Uhr Zugriff auf unsere Premium-Artikel
  • Gratis Newsapp für Ihr Smartphone und Tablet
Zu den Abonnements

Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Für den Bürgermeister in Mamer, Gilles Roth, ist es nicht sicher, ob tatsächlich an dem vorgesehenen Standort ein Flüchtlingsheim entstehen kann. Besorgte Bürger haben schriftlich Einwände eingebracht.
Hinter der Europaschule soll der zukünftige Containerstandort für Flüchtlinge entstehen.
Neue Asylbestimmungen
Das Errichten von Containerdörfern wird nicht überall wohlwollend aufgenommen. Sergio Ferreira, Sprecher des Flüchtlingsrats, bietet ein Heilmittel an und bezeichnet die neuen Asylbestimmungen als unzureichend.
Die neuen Asylbestimmunen stoßen teilweise auf Kritik.
Flüchtlingscontainerdorf
Den vier Ministern, die am Dienstagabend in Steinfort das Projekt des Flüchtlingscontainerdorf vorstellten, wehte zum Teil heftiger Wind entgegen. Doch es fanden sich auch viele, die sich für das Projekt aussprachen.
Flüchtlingsstandort Steinfort - Photo : Pierre Matgé
Gleich vier Minister hatten am Montag den Weg nach Mamer gefunden, um das Konzept des Flüchtlingscontainerdorf zu erklären. Bei den Wortmeldungen dominierte die Skepsis, doch meldeten sich auch Unterstützer.
Flüchtlingsunterkünfte in Diekirch
Kaum 30 Zuhörer hatten sich am Mittwochabend in der Diekircher Hotelschule eingefunden, um den Erläuterungen der Regierung zu den geplanten Flüchtlingsunterkünften am Herrenberg zu lauschen. Kritische Fragen gab es wohl, Widerstand gegen die Pläne allerdings nicht.
Diese Darstellung ist kein Bauplan, soll allerdings eine Vorstellung von den Flüchtlingsstrukturen am Herrenberg geben.
Informationsversammlung in Junglinster
Rund 100 Menschen sind zur Informationsversammlung über das geplante Containerdorf für Flüchtlinge in Junglinster gekommen. Die Bürger stellten zum Teil kritische Fragen, zeigten jedoch viel Toleranz und Verständnis für das Projekt.
Das Containerdorf in Junglinster soll zwei Wohnblöcke mit insgesamt 150 Wohneinheiten beherbergen.