Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Asylpolitik: Flüchtlinge mit Würde behandeln
Politik 4 Min. 22.03.2018 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten

Asylpolitik: Flüchtlinge mit Würde behandeln

Luxemburgs Willkommenskultur ist nicht immer so vorbildlich wie hier in Weilerbach.

Asylpolitik: Flüchtlinge mit Würde behandeln

Luxemburgs Willkommenskultur ist nicht immer so vorbildlich wie hier in Weilerbach.
Foto: Guy Jallay
Politik 4 Min. 22.03.2018 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten

Asylpolitik: Flüchtlinge mit Würde behandeln

Annette WELSCH
Annette WELSCH
Der „Lëtzebuerger Flüchtlingsrot“ meldet sich mit Forderungen zu Wort, im Umgang mit Asylbewerbern und Flüchtlingen grundrechtliche Prinzipien mehr zu respektieren.

Sie möchten weiterlesen?

Wählen Sie Ihren Zugang und lesen Sie jetzt den Artikel „Asylpolitik: Flüchtlinge mit Würde behandeln“.

Als Abonnent haben Sie unbegrenzten Zugang zu allen Wort+ Artikeln. Sie haben noch kein Abonnement? Wählen Sie jetzt Ihren Zugang und lesen Sie den Artikel „Asylpolitik: Flüchtlinge mit Würde behandeln“.

Bereits Abonnent? Hier einloggen.

Digital +
Zeitung am Wochenende

meistgewählt
  • Alle Wort+ Artikel auf wort.lu
  • Jeden Tag (Mo-Sa) Wort E-paper und Digital Paper
  • Samstags die gedruckte Zeitung im Briefkasten
5 EUR / Woche

Digital

  • Alle Wort+ Artikel auf wort.lu
  • Jeden Tag (Mo-Sa) Wort E-paper und Digital Paper
  • Samstags die gedruckte Zeitung im Briefkasten
5 EUR / Woche

Bereits Abonnent? Hier einloggen.


Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Asti: Integration nur Randthema
Die Ausländerorganisation Asti ist enttäuscht über den Stellenwert der Integrationspolitik im Regierungsabkommen. Dem Thema widmet die Regierung gerade einmal eine Dreiviertelseite im Programm.
ARCHIV - 22.10.2012, Brandenburg, Eisenhüttenstadt: Eine syrische Familie sitzt vor einem Asylwohnheim der Zentralen Ausländerbehörde des Landes Brandenburg. (zu dpa "Experten bemängeln neue Regeln zum Familiennachzug " vom 30.07.2018) Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Analyse: Luxemburgs hausgemachte "Flüchtlingskrise"
Die Regierung hat die Flüchtlingskrise unterschätzt. Bei aller Solidarität wurde nicht schnell genug reagiert und vor allem ein großen Fehler gemacht. Der jetzige Zustand führt zu Unverständnis, Unmut und Wut. Eine Analyse von Laurence Bervard.
8.9. Weilerbach / Centre Heliar / Ankunft syrische Flüchtlinge aus Deutschland / Begrüssung durch Corinne Cahen , Sympathiebekundungen am Eingang Foto:Guy Jallay
Jahresbericht 2014 von Caritas: Mehr Solidarität
"Es reicht nicht, Flüchtlingsdramen im Mittelmeer zu beklagen“, sagt Caritas-Präsidentin Marie-Josée Jacobs. Bei der Präsentation des neuen Jahresberichts ging die Hilfsorganisation besonders auf die Aufnahmebedürfnisse und Unterstützung für Flüchtlinge ein.
Weltweit befinden sich über 50 Millionen Menschen auf der Flucht.