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Armes Italien

Armes Italien

Foto: AFP
Politik 28.05.2018

Armes Italien

Angesichts der beinahe täglichen Theatercoups und Überraschungen, welche die italienische Regierungsbildung seit über zwei Monaten bereit hält, weiß man inzwischen nicht mehr, ob man darüber lachen oder weinen soll.

Von Dominik Straub*

Angesichts der beinahe täglichen Theatercoups und Überraschungen, welche die italienische Regierungsbildung seit über zwei Monaten bereit hält, weiß man inzwischen nicht mehr, ob man darüber lachen oder weinen soll. Aber wohl doch eher weinen: Die Gefahr, dass die Tragikomödie nicht nur für Italien, sondern für ganz Europa böse endet, ist zu groß.

Der jüngste Akt: Ein unbekannter, politisch gänzlich unbeleckter Premier-Kandidat, von dem man 24 Stunden nach seiner Vorstellung bereits nicht mehr sicher sein kann, ob er sein Amt antreten wird ...

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