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Arm in einem reichen Land
Politik 26.07.2018 Aus unserem online-Archiv
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Arm in einem reichen Land

Steve BISSEN
Steve BISSEN
Trotz eines vergleichsweise hohen Lebensstandards müssen auch in Luxemburg viele Familien und Alleinstehende mit ihren Kindern alltäglich um ihre Existenz kämpfen.

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Opfer von Armut kann prinzipiell jeder werden - auch im wohlstandsverwöhnten Luxemburg - trotz eines gut ausgebauten sozialen Sicherungsnetzes.
Elke (Name von der Redaktion geändert) ist verheiratet und hat zwei Kinder. Der Familie bleiben monatlich 650 Euro netto nach Abzug der Fixkosten. Obwohl ihr Mann einen Job als Selbstständiger hat, reicht das Geld kaum zum Überleben.
Sarah (Name von der Redaktion geändert) ist geschieden und hat eine Tochter. Nach Abzug der Fixkosten bleiben ihr rund 400 Euro monatlich. Sie erzählt, wie schwierig es ist, dem Teufelskreis der Armut zu entfliehen.
Ben (Name von der Redaktion geändert) ist alleinstehend. Ihm bleiben monatlich 300 Euro netto nach Abzug der Fixkosten. Aufgrund psychischer Probleme wird Ben nie einen Vollzeitjob ausüben können.
Die Krise verändert das Leben in vielen reichen Ländern. Das trifft vor allem  die Jüngsten: Kinder rutschen in Armut ab, und das auch in Luxemburg! Das Kinderhilfswerk Unicef schlägt Alarm.
Die Armutsquote bei Kindern und Jugendlichen nimmt zu.