Die Lage auf dem Arbeitsmarkt entspannt sich weiter. Insgesamt bleibt die Arbeitslosenquote bei sechs Prozent.
(jag) - Die Zahl der beim Arbeitsamt eingeschriebenen Arbeitslosen blieb im Monat Mai unverändert. Mit insgesamt 15.465 Einschreibungen lag die Quote wie im Vormonat bei sechs Prozent. Dies ist ein leichter Rückgang von o,4 Prozent im Vergleich zum Monat April des Vorjahres.
Die positive Entwicklung am Arbeitsmarkt kommt auch den schwächer gestellten Personen zu Gute: Die Anzahl der Langzeitarbeitslosen und der Arbeitssuchenden mit geringer Ausbildung ging ebenfalls zurück.
5403 Personen waren im Laufe des Monats Mai in einer Beschäftigungsmaßnahme eingeschrieben. Seit 13 Monaten ist diese Zahl rückläufig. Zudem wurden im Mai 2017 insgesamt 3.560 freie Stellen gemeldet. Dies ist eine Steigerung um mehr als 17 Prozent im Vergleich zum Mai des Vorjahres.
Langzeitarbeitslose profitieren kaum von der guten Konjunktur. Mit einem neuen Gesetz will Beschäftigungsminister Schmit erreichen, dass sie dennoch einen festen Job bekommen.
Anstatt die Arbeitslosigkeit zu finanzieren, will Beschäftigungsminister Nicolas Schmit in neue Jobs investieren. Zusammen mit den Gemeinden sollen neue Arbeitsplätze geschaffen werden, die vorrangig mit Langzeitarbeitslosen besetzt werden sollen.
Nach der Rede zur Lage der Nation des Premiers stand in der Chamber am Mittwochnachmittag die Finanz- und Wirtschaftspolitik auf dem Programm. Finanzminister Pierre Gramegna verwahrte sich dabei gegen eine übermäßige Sparpolitik.
Der Arbeitsmarkt meldet weiterhin positive Neuigkeiten. Ende März waren in Luxemburg 16 475 Personen bei der Adem als arbeitslos gemeldet. Das sind 930 Personen (-5,3 Prozent) weniger als vor einem Jahr.
In einem Gespräch mit dem „Luxemburger Wort“ und zwei anderen europäischen Zeitungen erklärt Michel Barnier, der EU-Chefunterhändler für den Brexit, warum die Frage der irischen Grenze so wichtig ist.
Die Nominierung von Paulette Lenert in die Regierung gefiel nicht allen LSAP-Genossen. Nun muss sich die frischgebackene Ministerin in den Bereichen Entwicklungshilfe und Verbraucherschutz bewähren.
Mit Paulette Lenert ist das Verbraucherschutzministerium in LSAP-Hand. Die Regierung möchte die Rechte der Konsumenten weiter stärken, zum Beispiel mit der Einführung von Sammelklagen.
Am Dienstagabend geht es beim LSAP-Landeskongress in Niederkerschen um die Neubesetzung der Spitzenposten. Wie bei vielen anderen Parteien stehen auch bei den Sozialisten die Zeichen auf Erneuerung. Der Kongress im Liveticker.
Der Überlebensinstinkt der LSAP ist bemerkenswert. Obwohl der letzte Wahlsieg schon lange zurückliegt, ist es den Sozialisten stets gelungen, ihre Hände an den Hebeln der Regierungsmacht zu halten.
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