Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Luxemburgs hausgemachte "Flüchtlingskrise"
Politik 5 Min. 19.02.2017 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten
Analyse

Luxemburgs hausgemachte "Flüchtlingskrise"

Wenn Flüchtlinge in Luxemburg weiter willkommen sein sollen, muss die 
Regierung handeln.
Analyse

Luxemburgs hausgemachte "Flüchtlingskrise"

Wenn Flüchtlinge in Luxemburg weiter willkommen sein sollen, muss die 
Regierung handeln.
(FOTO: GUY JALLAY)
Politik 5 Min. 19.02.2017 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten
Analyse

Luxemburgs hausgemachte "Flüchtlingskrise"

Laurence BERVARD
Laurence BERVARD
Die Regierung hat die Flüchtlingskrise unterschätzt. Bei aller Solidarität wurde nicht schnell genug reagiert und vor allem ein großen Fehler gemacht. Der jetzige Zustand führt zu Unverständnis, Unmut und Wut. Eine Analyse von Laurence Bervard.

Sie möchten weiterlesen?

Wählen Sie Ihren Zugang und lesen Sie jetzt den Artikel „Luxemburgs hausgemachte "Flüchtlingskrise"“.

Als Abonnent haben Sie unbegrenzten Zugang zu allen Wort+ Artikeln. Sie haben noch kein Abonnement? Wählen Sie jetzt Ihren Zugang und lesen Sie den Artikel „Luxemburgs hausgemachte "Flüchtlingskrise"“.

Bereits Abonnent? Hier einloggen.

Digital Monatsabo

  • Alle Wort+ Artikel auf wort.lu
  • Jeden Tag (Mo-Sa) Wort E-Paper und Digital Paper
  • Apps für Smartphone und Tablet (iOS und Android)
5 EUR / Woche

Bereits Abonnent? Hier einloggen.


Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Absurde Handhabung der Flüchtlingsproblematik in Luxemburg – ein Einzelschicksal als Beispiel...
Flüchtlinge Patras Griechenland
Innerhalb der EU gilt Luxemburg als eines der Länder, das in der jüngsten Flüchtlingskrise proportional zu seiner Bevölkerung die meisten Schutzsuchenden aufgenommen hat. Doch es bleibt vieles zu tun.
Allein im Januar sind provisorischen Zahlen zufolge wieder rund 250 Flüchtlinge nach Luxemburg gekommen– in etwa zwei Monaten wird allerdings in den Foyers kein Platz mehr sein. OLAI-Direktor Yves Piron schlägt Alarm und erklärt warum.
A boy holds his young brother at the Kara Tepe camp on the island of Lesbos on  September 21, 2016.
Thousands fled on September 19, 2016 when dozens of tents and shelters at the Moria camp on the island of Lesbos were torched, in a blaze sparked when migrants of different nationalities got into a brawl. Some migrants were shifted to the island's second camp of Kara Tepe and some spent the night in churches, said Efi Latsoudi, a human rights activist who was decorated for her work on Lesbos by the UN refugee agency earlier this month.  / AFP PHOTO / LOUISA GOULIAMAKI
Bisher sei die Stimmung in der Bevölkerung nicht gekippt, meint Danielle Schumacher in ihrem Editorial. Doch werde es durch den Zuzug von Flüchtlingen in Zukunft zu Spannungen kommen. Dann müssten konkrete Lösungen auf den Tisch.
Aus Griechenland ausgeflogen
Sechs Familien aus Syrien und dem Irak sind am Mittwoch im Großherzogtum eingetroffen. Sie gehören zu den ersten Flüchtlingen, die sich in Griechenland befanden und innerhalb der EU umverteilt werden.
Ankunft 30 Flüchtlinge Luxexpo - Photo : Pierre Matgé
28 Flüchtlinge aus Syrien hatten im April Schutz in Luxemburg gefunden. Bald könnte Luxemburg rund 30 weitere Personen aufnehmen, sagte Außenminister Jean Asselborn am Donnerstag nach dem EU-Ratstreffen über die Flüchtlingspolitik.
Mehr als 10 Millionen Syrier haben seit Beginn des Bürgerkriegs ihr Land verlassen oder sind Binnenvertriebene.