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Allgemein(fort)bildung, nein danke?

Leserbriefe Politik 3 Min. 05.02.2020

An und für sich sollte man davon ausgehen, dass ein Schulsystem nur davon profitieren kann, wenn das in ihm lehrende Personal nicht nur aus sogenannten „Fachidioten“ besteht, sondern, wenn die Lehrenden über ein möglichst breit gefächertes Allgemeinwissen verfügen, um somit Querverbindungen zwischen den einzelnen Disziplinen herstellen zu können.

Aus einer Antwort des Unterrichtsministers auf eine parlamentarische Anfrage des CSV-Abgeordneten Paul Galles geht allerdings hervor, dass die in Luxemburg für die Ausbildung der Lehrenden zuständigen Stellen diese Auffassung anscheinend nicht wirklich vertreten und dass sie eigenwillig Lehrenden die Möglichkeit verweigern, sich im Rahmen ihrer obligatorischen Fortbildung ein solides Allgemeinwissen anzueignen, das sie dann auch im Rahmen ihres Faches anwenden können ...

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