Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Alles unter Kontrolle
Leitartikel Politik 2 Min. 25.09.2018 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten

Alles unter Kontrolle

Der nationale Bildungsbericht würde 
im Wahlgetümmel untergehen, antwortet Bildungsminister Claude Meisch auf die Frage nach den Gründen für die zeitliche Verschiebung des Veröffentlichungstermins.

Alles unter Kontrolle

Der nationale Bildungsbericht würde 
im Wahlgetümmel untergehen, antwortet Bildungsminister Claude Meisch auf die Frage nach den Gründen für die zeitliche Verschiebung des Veröffentlichungstermins.
Foto: Guy Wolff
Leitartikel Politik 2 Min. 25.09.2018 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten

Alles unter Kontrolle

Michèle GANTENBEIN
Michèle GANTENBEIN
Der nationale Bildungsbericht könnte im Oktober veröffentlicht werden, doch Claude Meisch will das nicht.

Sie möchten weiterlesen?

Wählen Sie Ihren Zugang und lesen Sie jetzt den Artikel „Alles unter Kontrolle“.

Als Abonnent haben Sie unbegrenzten Zugang zu allen Wort+ Artikeln. Sie haben noch kein Abonnement? Wählen Sie jetzt Ihren Zugang und lesen Sie den Artikel „Alles unter Kontrolle“.

Bereits Abonnent? Hier einloggen.

Digital Monatsabo +
Zeitung am Wochenende

meistgewählt
  • Alle Wort+ Artikel auf wort.lu
  • Jeden Tag (Mo-Sa) Wort E-Paper und Digital Paper
  • Apps für Smartphone und Tablet (iOS und Android)
  • Samstags die Printausgabe im Briefkasten
5 EUR / Woche

Digital Monatsabo

  • Alle Wort+ Artikel auf wort.lu
  • Jeden Tag (Mo-Sa) Wort E-Paper und Digital Paper
  • Apps für Smartphone und Tablet (iOS und Android)
  • Samstags die Printausgabe im Briefkasten
5 EUR / Woche

Bereits Abonnent? Hier einloggen.


Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Bildungsminister Claude Meisch (DP) gibt vor, das Wohl der Kinder im Blick zu haben. Tatsächlich geht es ihm in erster Linie um sich selbst.
Bildungsminister Claude Meisch (DP) scheut keine Anstrengungen, wenn es darum geht, sich gut nach außen darzustellen.
Eigentlich hätte der Bildungsbericht im April erscheinen sollen. Doch weil die Universität offenbar Probleme hatte, ihn rechtzeitig fertigzustellen, wurde die Veröffentlichung auf Dezember verschoben. So lautete die offizielle Mitteilung.
Der aktuelle nationale Bildungsbericht ist der zweite seiner Art. Der erste wurde 2015 veröffentlicht.
Die Politik in Luxemburg verspricht seit Jahren, Bildungsungleichheiten zu bekämpfen. Doch davon sind wir noch weit entfernt.
Kinder aus sozial und wirtschaftlich benachteiligten Familien haben schlechtere Bildungschancen als Kinder aus gut situierten Familien. Das bestätigt der nationale Bildungsbericht 2018.
Im April hätte die Uni ihren zweiten nationalen Bildungsbericht veröffentlichen sollen. Doch Claude Meisch hat ihn für Dezember angekündigt. Die Uni sei in Verzug geraten und nicht fertig geworden, heißt es. Doch das ist nicht die ganze Wahrheit.
Der zweite nationale Bildungsbericht wird erst nach den Wahlen erscheinen.
Auf der Beliebtheitsskala liegt Claude Meisch ganz unten. Das hat viel mit dem Ressort zu tun. Bildungsminister sind selten beliebt. Meisch gehört aber zweifelsohne zu den umtriebigsten Ministern dieser Regierung.
Bildungsminister Claude Meisch lud am Donnerstag zur letzten Rentrée-Pressekonferenz dieser Legislaturperiode ein. Er sprach von Kontinuität und zählte auf, welche Neuerungen in diesem Jahr in Kraft treten werden.
Am 17. September heißt es für Tausende Kinder wieder früh aufstehen und lernen.