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Abstimmung über das Zukunftspaket: Ohne Rücksicht auf Verluste

Leserbriefe Politik 05.01.2015
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Mehr Geld, mehr Flexibilität, mehr Ansporn – die geplanten Änderungen beim „Congé parental“ werden sogar von der größten Oppositionspartei positiv bewertet. Dennoch hagelt es Kritik.
Das Kindergeld wird reformiert. Die Regierung will mit ihrer Familienpolitik besonders erwerbstätige Mütter unterstützen. Womit sie sich einem Vorwurf aussetzt, der früher den Konservativen galt.
Der Elternurlaub wird (endlich) flexibler. Die Väter dürfen sich freuen - auch auf mehr Geld. Den Müttern wird weniger geboten. Denn einige Bedingungen bleiben unverändert.
Analyse zur Reform des Elternurlaubs
Mit der Reform des Congé parental verspricht die Regierung eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Doch es geht auch um das Gesellschaftsmodell der Doppelverdiener und politische Glaubwürdigkeit.
Künftig sollen Eltern nicht mehr zwingend sechs Monate Elternurlaub "en bloc" nehmen müssen. Doch bei der Aussicht auf eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, geht es auch um wirtschaftliche Aspekte und politische Glaubwürdigkeit.
Bessere Zukunftschancen für unsere Kinder. Genau die verspricht das Zukunftspaket, doch viele Familien wollen Blau-Rot-Grün nicht abkaufen, dass das Zukunftspaket tatsächlich im Interesse des Nachwuchses ist.
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